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    Zuletzt aktualisiert: 16.06.2009 um 20:42 UhrKommentare

    "Man soll alle akzeptieren"

    Bis 28. Juni läuft das interkulturelle Projekt "Ein-Aus" in der Arbeiterkammer Feldkirchen. Schüler setzen sich dort mit Migration, Kulturen und Sprachen auseinander.

    Foto © Hirschl

    Die Scheu gegenüber fremden Sprachen und Kulturen nehmen, die Neugier für andere Sprachen und Kulturen wecken und den Respekt für andere Lebensweisen erhöhen - das sind die Ziele des interkulturellen Projektes "Ein-Aus", das noch bis einschließlich 28. Juni in der Arbeiterkammer Feldkirchen zu sehen ist. Dabei geht es um Migration, um Kultur- und Sprachenvielfalt. Auf deren Spuren begaben sich Feldkirchner Schüler gestern und machten sich dabei so ihre Gedanken zu diesen Themen.

    Schwierige Integration. "Einige Sprachen, wie zum Beispiel Polnisch, sind oft schwer zu verstehen. Deshalb braucht man Geduld, wenn man mit jemandem redet, der eine andere Sprache spricht", sagt Martin Kogler von der Hauptschule 1. Die Schüler sind sich auch bewusst, wie schwierig Integration für Immigranten sein kann. "Es ist für einige Leute schwer, Menschen zu akzeptieren, die von einem anderen Land stammen. Aber mir macht es nichts aus. Zudem ist es interessant, Sprachen zu lernen und sie sind auch nützlich im Urlaub", sagt Philipp Antonitsch. "Ich habe nichts gegen Immigranten, solange sie sich anpassen", sagt Nadine Zitzenbacher.

    Mit allen gut verstehen. Von einigen Schülern stammen die Eltern aus anderen Staaten. Dies ist auch bei Ayla Kusuran der Fall. "Viele finden es blöd, wenn jemand aus einem fremden Land immigriert. Mir ist es egal, weil ich mich mit allen gut verstehe", sagt Kusuran, deren Mutter aus Bosnien stammt und nach dem Krieg nach Kärnten kam. Einmal pro Woche besucht Ayla auch den Freigegenstand Bosnisch an der HS 1. Dreimal jährlich fährt sie nach Bosnien, um Verwandte zu besuchen und ihre Sprachkenntnisse zu vertiefen. Einen Migrations-Hintergrund hat auch Xena Homorazan. Ihre Eltern kommen aus Rumänien. "Man sollte alle akzeptieren und niemanden ausschließen", sagt die Schülerin, die Rumänisch spricht und gerne die ungarische Sprache erlernen möchte. Um Sprachen und deren Entwicklung sowie um Völkerwanderung und Immigration geht es auch in der Ausstellung. Organisiert wurde diese vom gebürtigen Belgier Michel Segers.

    HARALD HIRSCHL

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