Von Frauen, Männern und vielen Briefen
Die Theatergruppe St. Ulrich bei Feldkirchen stand wieder auf der Bühne. Heuer wurde der Schwank "Briefwechsel" aufgeführt.
Unter der Leitung von Michael Zaminer, der selbst in die Rolle des Gärtners schlüpfte, führte die Theatergruppe der Dorfgemeinschaft St. Ulrich in dieser Woche das Stück "Briefwechsel", ein Schwank in drei Akten von Hans Gnant, auf.
Auswahl. "Ich lese 40 bis 50 Stücke pro Jahr und suche dann jenes aus, das am besten zu den Schauspielern passt", so der Spielleiter. Jutta Zaminer spielte die Großmutter, die mit ihrer Tochter (dargestellt von Sabine Stadtschreiber) und ihrer Enkelin Petra Hatzel in einem Haushalt lebt. Durch die Unterstützung der Haushälterin Melanie Pernig sollten die drei unverheirateten Damen mit ihren Brieffreunden Johann Fink, Jürgen Nindler und Matthias Zweil zusammengeführt werden. Im Hintergrund arbeiteten an dem Stück Brigitte Frieht, Helga Sonvilla, Siegried Malle, Kurt Wernig und Fritzi Kreutzer mit.
Premiere. Bei der ausverkauften Premiere im Turnsaal der Volksschule amüsierten sich unter anderen Fachhochschul-Studiengangsleiterin Bringfriede Scheu mit ihrem Gatten Otger Autrata, Banker Josef Szarvas, Reifen-Profi Johann Fink, Religionslehrerin Christl Walter, Stiegenbauer Jakob Pernig, Tischler Manfred Biedermann, Volksschuldirektor Helmut Stadtschreiber, Chorleiterin Inge Schmid und Transportunternehmer Paul Gärtner sowie Schauspieler-Kollegen der Theatergruppe Arriach.










