Rottendorf als Favorit in die Hauptstadt
Die Herren-Staatsligameisterschaft finden ab morgen in Wien statt.
Der EV Rottendorf, ER St. Peter Honeywell und der VAS sind im Einsatz. Vor allem der regierende Champion aus Feldkirchen hat die besten Karten. Dreimal Stranig (Franz, Horst, Günther) und zweimal Andi (Spendier, Schurian) heißt die neue Erfolgsformel, die auch diesmal von den gegnerischen Teams nur schwer zu knacken sein wird. "Wir sind von der grasierenden Grippewelle verschont geblieben und treten mit dem siegreichen Europacupteam zuversichtlich an", so Günther Stranig. Im Windschatten der Feldkirchner wollen sich auch die ER St. Peter Honeywell (Markus Wallner, Ernst Kurnig, Hans Gitschtaler, Christian u. Wolfgang Liegl) und der Villacher Arbeiter Sportverein profilieren und zumindest den Klassenerhalt schaffen.
Die weite Reise nach Dornbirn zur Bundesliga müssen der EV Seigbichl und der aktuelle Landesmeister SG Peratschitzen/St. Marxen antreten. Die Seigbichler mit Oswald Wrann, Reinhold Ortner, Karl Kaschutnig, Manfred Albrecht sen. und jun. haben schon mehrjährige Erfahrung in der zweithöchsten Spielklasse und sind in den letzten beiden Jahren nur knapp an einem Aufstieg vorbeigeschrammt. "Auf Grund des hochkarätigen Starterfeldes ist sowohl Abstieg, Klassenerhalt oder wenn es ganz gut läuft, auch der Aufstieg möglich", meint Albrecht sen.















