Bezirks- und Gemeindesuche
Das war der Dalai Lama Besuch in Kärnten
Mit einem Vortrag über das Glücklichsein beendet der Dalai Lama am Sonntag seine Kärntentage. Am Samstag dankte er den Absolventen des Tibetzentrums.

Foto © KLZ/WeichselbraunDer Dalai Lama bei der Pressekonferenz in Klagenfurt
Der Sonntag zum Nachlesen
Der Dalai Lama ist abgereist
Sonntagnachmittag begleitete Landeshauptmann Gerhard Dörfler Seine Heiligkeit zum Klagenfurter Flughafen, von wo aus das geistige Oberhaupt der Tibeter weiter nach Salzburg reiste. "Dankeschön und Vergelt's Gott", bedankte sich der Landeshauptmann persönlich und im Namen des Landes für die vier Tage in Kärnten.
Empfang im "Hotel Schloss Seefels"
Zum Abschied nach seinem viertägigen Kärntenbesuch wurde der Dalai Lama von Landeshauptmann Gerhard Dörfler zu einem Empfang im "Hotel Schloss Seefels" in Pörtschach geladen. Dort überreichte der Landeshauptmann gemeinsam mit Ski-Kaiser Franz Klammer dem Dalai Lama einen Kärntenhut, den dieser sehr erfreut entgegennahm. Seine Heiligkeit sagte, dass er den Hut gerne auf seinen Reisen verwenden werde.
Wörthersee-Schifffahrt
Bei herrlichem Kaiserwetter fuhr der Dalai Lama gemeinsam mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler und weiteren Ehrengästen per Schiff über den Wörthersee zu einem Empfang im "Hotel Schloss Seefels" in Pörtschach. Vor dem Ablegen nahm sich der Dalai Lama sogar noch außerprotokollarisch die Zeit, die Gäste des 1. Alpen Adria Hafenfestes in der Ostbucht zu begrüßen.
Auf der Schifffahrt über den Wörthersee und beim anschließenden Essen gab es viele Begegnungen zwischen dem Dalai Lama und Freunden aus Kärnten und den Nachbarländern, u. a. mit Landeshauptmann-Gattin Margreth und Tochter Stefanie, dem Präsidenten von Friaul-Julisch Venetien, Renzo Tondo, dem Präsidenten der kroatischen Gespanschaft Istrien, Ivan Jakovcic, Landeshauptmannstellvertreter Uwe Scheuch, Landtagspräsident Josef Lobnig, US-Botschaftsrat Shawn Crowley, Österreichs Botschafter in Slowenien, Erwin Kubesch, Klagenfurts Bürgermeister Christian Scheider, Hüttenbergs Bürgermeister Josef Ofner, Bleds Bürgermeister Janez Fajfar, Schauspieler Maximilian Schell, Filmer Otto Retzer, den Slowenenvertretern Marjan Sturm und Bernard Sadovnik, ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard und weiteren hochrangigen Kärntner Medienvertretern.
Kärntner Landesorden in Gold für Dalai Lama
Über die Kunst des Glücklichseins hielt der Dalai Lama am Sonntag einen öffentlichen Vortrag in der ausverkauften Klagenfurter Messehalle 1. Dabei bedankte er sich auch bei der Kärntner Bevölkerung für ihre Freundlichkeit und das warmherzige Lächeln, mit dem sie ihm begegnet sei. Landeshauptmann Gerhard Dörfler verlieh dem geistigen Oberhaupt der Tibeter die höchste Auszeichnung des Landes, den Kärntner Landesorden in Gold.
Als der Dalai Lama den Landesorden entgegennahm, hatte er damit ganz im Sinne seines Vortrages über das Glücklichsein sichtlich viel Spaß und Freude. Er hing sich die Auszeichnung mit einem herzlichen Lachen ans Ohr und verwendete ihn bei seinem Abgang von der Bühne als Kopfschmuck. Der Landeshauptmann erhielt aus den Händen des Dalai Lama eine Buddha-Statue als Geschenk.
Wege zum Glück
Im Rahmen seines Vortrages wollte der Dalai Lama aufzeigen, wie man ein glückliches Leben im Kontext eines säkularen Weges führen kann. Er betonte, dass er den Begriff säkular im Sinne der indischen Verfassung verstehe. Es sei also auf keinen Fall eine antireligiöse Haltung, sondern es gehe um den Respekt gegenüber allen Religionen und auch Menschen ohne Glauben.
Nach Ansicht des Dalai Lama leben die Menschen zu sehr auf der Ebene der Sinneseindrücke, konzentrieren sich auf das Äußere, Materielle, die temporäre und augenblickliche Befriedigung der Sinne. Das Innere - also tiefe, geistige und wichtige Erfahrungen - würde hingegen länger bleiben. Die Menschen und vor allem Kinder würden zu viel fernsehen, was schädlich für die Entwicklung der Energie und Kraft des Geistes sei. Man sollte in seinen Geist schauen, ihn ruhig und ausgeglichen halten. Die Quelle von Leid und Problemen sei nämlich meist nicht im Äußeren sondern in der inneren Haltung zu finden. Allein wenn man beobachte, wo in einem selbst Wut und Ärger aufkommen, könne man diese Gefühle und deren negative Energien bereits reduzieren.
"Wir sind soziale Wesen, keiner kann für sich glücklich sein, sondern nur im Verbund mit anderen", so der Dalai Lama weiters. Wir alle seien Teil des Ganzen und der Vorteil der Gemeinschaft sei auch unserer. Der Dalai Lama appellierte dafür, das Recht des Wohlergehens anderer anzuerkennen sowie das uns angeborene Bewusstsein für Verbundenheit und gegenseitige Zuneigung zu schärfen. Zu oft würden die Menschen künstliche Werte schaffen und die Wichtigkeit der Gefühle vergessen. So würden egoistische Gedanken entstehen und das negative Verhalten verstärke sich. Die Menschen sollten wieder mehr in der Kategorie Wir als in der Kategorie Ich denken. So würde es auch weniger Raum für Kriege und Armut geben. "Die Welt gehört und allen geleichmäßig", betonte der Dalai Lama und verwies darauf, dass negative Gedanken unser Immunsystem auffressen würden.
Auf seine herzliche und unvergleichliche Art beantwortete er noch eine Frage aus dem Publikum. Der Mitarbeiter eines großen Casinos wollte wissen, wie sein Unternehmen und er selbst mit den negativen Gefühlen umgehen könne, die entstehen, wenn Menschen spielsüchtig sind oder viel Geld verlieren. "I really don't know", meinte der Dalai Lama kurz mit einem herzhaften Lachen.
Der Samstag zum Nachlesen
Ehrung der Absolventen
Für rund 70 Absolventinnen und Absolventen der akademischen Lehrgänge des Tibetzentrums Hüttenberg war der Samstag ein ganz besonderer und wohl unvergesslicher Tag. In der Klagenfurter Messehalle erhielten sie ihre Zertifikate, und das aus der Hand des Dalai Lama.
Der Dalai Lama ermutigte die Absolventinnen und Absolventen, weiterzuforschen. Ihm sei der Austausch mit den verschiedensten Wissenschaften ein besonderes Anliegen. Der Dalai Lama erklärte, dass sich die Kurse im Tibetzentrum mit den beiden Gebieten Spiritualität und Philosophie sowie tibetische Medizin befassen. Die tibetische Medizin habe sich bereits im achten Jahrhundert zu entwickeln begonnen und werde heute vielfach erfolgreich angewendet, vor allem auch bei der Vorbeugung gegen Krankheiten.
Der evangelische Theologe sowie Zen- und Yoga-Lehrer Michael von Brück von der Ludwig-Maximilians-Universität München moderierte die Zeremonie. Er sagte, dass bereits 3300 Studierende an über 110 Bildungsveranstaltungen des Tibetzentrums Hüttenberg teilgenommen haben. Das Tibetzentrum, das den Status einer Universität anstrebe, habe kürzlich einen Fünfjahres-Förderungsvertrag mit dem Land Kärnten unterzeichnet.
Der Freitag zum Nachlesen
13.32 Uhr - Pressekonferenz beendet
Die Pressekonferenz des Dalai Lama ist soeben zu Ende gegangen. Am Nachmittag wird der Friedensnobelpreisträger Vertreter der christlichen Glaubensgemeinschaften treffen.
12.39 Uhr - Dalai Lama stellt sich der Presse
Das 21. Jahrhundert muss das Jahrhundert des Friedens werden, nachdem jenes davor 200 Millionen Tote bei kriegerischen Auseinandersetzungen gefordert hat. Das war die Kernbotschaft des 14. Dalai Lama am Freitag bei einer Pressekonferenz in Klagenfurt. Der Friedensnobelpreisträger rief die jungen Menschen dazu auf, sich dessen bewusst zu sein, dass Gewalt keine Konflikte lösen kann, sondern stets nur noch mehr Gewalt hervorbringt.
Der 76-Jährige saß gut gelaunt am Podium, flankiert von seinem Übersetzer und dem Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK), und richtete einen Appell an die Medien, sich ihrer Verantwortung bewusst zu sein. "In einem freien Land gibt es auch ungesunde Dinge, die passieren, wie Korruption, und da ist es Ihre Verantwortung, die Menschen darüber informieren." Die Journalisten müssten hinter die Kulissen schauen, dies gelte für alle Institutionen, ob politischer, religiöser oder kommerzieller Natur. "Sie sollten eine lange Nase haben, am besten so lange wie ein Elefantenrüssel", meinte er lächelnd. Ganz wichtig sei dabei, dass die Medien dabei unvoreingenommen und objektiv an die Dinge herangehen müssten.
Die Frage nach der Situation in Tibet durfte bei dem Pressegespräch natürlich nicht fehlen. Der Dalai Lama verknüpfte die Thematik mit seinem Medien-Appell und meinte, die 1,3 Milliarden Chinesen hätten ein Recht darauf, über die tatsächliche Lage informiert zu werden. Wenn dies der Fall wäre, könnten sie sich auch ein Urteil bilden. Wenn er in Indien mit seinen chinesischen Brüdern und Schwestern zusammentreffe, stelle er immer wieder fest, dass diese gar nicht wüssten, was sich in Tibet abspiele. Er verlangte daher, das Rechtssystem in China müsse auf internationale Standards angehoben werden.
Die Tibeter selbst hätten im Exil den Weg in Richtung Demokratie eingeschlagen. Mit seiner Entscheidung, die politische Führung an einen gewählten Vertreter seines Volkes abzugeben, habe er mit einer 400 Jahre alten Tradition gebrochen. Mit diesem Schritt sei auch eine gewisse Last von seinen Schultern genommen worden, "in gewisser Weise bin ich jetzt ein freier Mann". Auf die Frage, wie er sich selbst nennen würde, gab es eine seiner humorvollen Antworten: "Manche nennen mich Gottkönig, manche lebender Buddha, manche auch Dämon, aber das ist alles Unsinn. Ich bin nur ein einfacher buddhistischer Mönch." Die Untertreibung seiner Selbstbeschreibung ist ihm dabei durchaus bewusst.
09.34 Uhr - Erster Auftritt in der Messehalle
Der Dalai Lama verlässt den Neuen Platz in Richtung Messehalle, wo er buddhistische Unterweisungen auf Basis der Texte "Das Herz Sutra", "Der Gesang der Vier Vergegenwärtigungen" und "die Lampe aus dem Pfad der Erleuchtung" vor rund 5000 Besuchern abhalten wird.
09.05 Uhr - Rede in Klagenfurt
Der Dalai Lama spricht vor dem Klagenfurter Rathaus zu rund 100 Ehrengästen und 500 Besuchern und freut sich über die Auszeichnung der Stadt. Der 76-Jährige zeigt sich "von der wunderbaren Atmosphäre und dem wunderbaren Platz" begeistert. Er appelliert dafür, mehr in sich hinein zu hören und nicht nur Wert auf äußere Dinge, auf materielle Dinge zu legen. Innere Ausgeglichenheit und Zufriedenheit sei der Weg zu einem positiven Selbstbewusstsein, zu einem glücklichen, zufriedenen Leben. Musikalisch empfangen wurde der Friedensnobelpreisträger von der Stadtkapelle und der Kindervolkstanzgruppe Klagenfurt.
08.30 Uhr - Das Programm am Freitag
Am heutigen Freitag wird dem Dalai Lama zwischen 8.45 und 9.25 Uhr die Goldene Ehrenmedaille der Stadt Klagenfurt auf dem Neuen Platz in Klagenfurt verliehen. Etliche Schaulustige haben sich bereits vor dem Rathaus versammelt, um den Friedensnobelpreisträger zu sehen. Anschließend beginnen die buddhistischen Unterweisungen in der Messehalle Klagenfurt. Zu Mittag steht die offizielle Pressekonferenz zum Kärnten-Besuch auf dem Programm, am Nachmittag folgt die nächste Veranstaltung in der Messehalle. Abends ist ein Treffen mit den Vertretern der christlichen Glaubensgemeinschaften geplant.
Der erste Tag im Zeitraffer
17.18 Uhr - Donnerstag-Programm beendet
Der Dalai Lama hat alle offiziellen Termine, die für seinen Ankunftstag geplant waren, absolviert. Er wird nun ins Seepark-Hotel in Klagenfurt gebracht, wo er während seines Aufenthaltes in Kärnten logiert.
16.05 Uhr - Großer Empfang
Im Rahmen des großen Empfanges in Hüttenberg, zu dem rund fünfhundert Besucher gekommen waren, würdigte der Dalai Lama den 2006 verstorbenen Heinrich Harrer, der am 6. Juli 100 Jahre altgeworden wäre, als "persönlichen Freund und Freund Tibets".
"Wenn man nach Kärnten kommt, ist es so, als würde man alte Freunde treffen, als würde man Mitglieder seiner Familie treffen", sagte der Dalai Lama, der in den vergangenen Jahrzehnten schon mehrfach in Hüttenberg, dem Heimatort Harrers, gewesen war. Harrer sei während seines Aufenthaltes in Tibet sein Lehrmeister gewesen. "Er hat mich gelehrt, was europäische Kultur ist, was Demokratie ist", sagte der Dalai Lama.
Der 76-Jährige nahm aber auch Bezug auf die politische Situation in seiner von China annektierten Heimat. Die Kultur Tibets sei in einer bedrohlichen Situation. "Ich bin aber weiterhin optimistisch und bin von der Kraft der Wahrheit und der Gerechtigkeit überzeugt." Der Dalai Lama ortetet auch die Chance für politische Veränderungen in China. "Immer mehr Menschen sehnen sich nach Demokratie und Freiheit, vor allem nach Meinungsfreiheit", so der geistliche Führer. Das könne zu einer Chance für Tibet werden.
Bei seiner Ankunft in Hüttenberg gab sich der 76-Jährige trotz allergrößter Sicherheitsvorkehrungen sehr volksnah. Er schüttelte unzählige Hände und drückte kleine Kinder. Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK) betonte die "besondere Freundschaft" zwischen Harrer und dem Dalai Lama. Ein Treffen mit dem geistlichen Oberhaupt der Tibeter sei "kein Besuch, es ist ein Zusammentreffen mit Werten", so Dörfler.
15.55 Uhr - Nächste Station Hüttenberg
Nach dem Ende der Veranstaltung in Knappenberg geht es für den Dalai Lama nun weiter nach Hüttenberg, wo es einen großen Empfang für die Bevölkerung gibt.
15.25 Uhr - In Knappenberg
Der Dalai Lama und sein Gefolge sind in Knappenberg angekommen. Knapp 300 Menschen haben sich bei der Musikakademie versammelt, um der Veranstaltung beizuwohnen. Auch Carina, die Witwe von Heinrich Harrer, ist vor Ort. Der Dalai Lama ist hier, um die Baustelle und die Pläne für das Jugendgästehaus sowie das tibetische Institut zu segnen. In das geplante Tibetzentrum in Knappenberg setzt der Dalai Lama große Erwartungen. Er hoffte, dass sich dort unterschiedliche Dialoge entwickeln können. Zudem soll der Bau ein Zentrum für bedrohte, indigene Völker werden und einen Dialog zwischen moderner Wissenschaft und alten spirituellen Traditionen ermöglichen.
14.41 Uhr - Programmänderung
Weil sich die Ankunft des Dalai Lama knapp zwei Stunden verzögert hat, gibt es eine Programmänderung. Das Einchecken im Hotel wird verschoben, der Dalai Lama begibt sich unmittelbar nach Knappenberg und Hüttenberg.
14.30 Uhr - Die ersten Worte
Als der Jet am Flugfeld ausgerollt war, stieg ein gut gelaunter Dalai Lama aus und bedankte sich beim Piloten. Dann spielte die Stadtkapelle Feldkirchen auf, als Gastgeschenk überreichten die siebenjährige Elena und der sechsjährige Tim dem Dalai Lama einen Korb mit Gläsern voll Honig aus den verschiedenen Regionen Kärntens.
Der 76-Jährige scherzte mit den Kindern, zu den Journalisten meinte er: "I am always happy, I always remember Heinrich Harrer." Sein Jugendfreund, der zuletzt in Hüttenberg gelebt hatte, wäre heuer 100 Jahre altgeworden, zum Neunziger Harrers vor zehn Jahren war der Dalai Lama eigens nach Kärnten angereist, zuletzt war er 2006 hier gewesen. Österreich bezeichnete er als "small country, but a good one". Die Menschen hier seien "mountain people", ebenso wie die Tibeter, daher sei man auf dem gleichen Level.
14.19 Uhr - Der Dalai Lama ist gelandet
Der Dalai Lama ist mit knapp zwei Stunden Verspätung am Flughafen Klagenfurt gelandet. Der 76-Jährige kam mit einem Jet der Goldeck Air und wurde von Landeshauptmann Gerhard Dörfler und dem Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider empfangen.
13.52 Uhr - Warten auf den Dalai Lama
Warten heißt es derzeit am Flughafen Klagenfurt. Mehrere hundert Journalisten, offizielle Vertreter und Schaulustige haben sich gegen Mittag versammelt, um beim Eintreffen (geplant um 12.30 Uhr) des Dalai Lama dabei zu sein. Die Ankunft verzögert sich allerdings erheblich, vor 14.15 Uhr wird der Friedensnobelpreisträger, der aus dem slowenischen Maribor nach Klagenfurt fliegt, nicht landen. Eine Blasmusik-Kapelle aus Feldkirchen wird die Ankunft musikalisch begleiten. Mittlerweile sind auch Landeshauptmann Gerhard Dörfler und der Vertreter des Dalai Lama in Kärnten, Tenzin Dhargye, eingetroffen.
Features
Fotoserien
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Dalai Lamas Vortrag über das Glücklichsein
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Dalai Lama bekommt Landesorden in Gold verliehen
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Absolventen des Tibetzentrums werden geehrt
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Pressekonferenz des Dalai Lama in Klagenfurt
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Dalai Lama in Klagenfurt: Impressionen aus der Messehalle
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Dalai Lama: Buddhistische Unterweisungen in Klagenfurt
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Dalai Lama bekam Ehrenmedaille der Stadt Klagenfurt verliehen




















