PrimusDas sind die Sieger des Kärntner Primus 2017

Nachhaltig, mutig, global denkend und mit Geistesblitzen gesegnet sind sie alle. Wir haben sie in fünf Kategorien ausgezeichnet: Sie sind Paradebeispiele für gesundes Wirtschaften mit Leidenschaft.

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Die Kleine Zeitung, Falkensteiner, die BKS Bank, die Wirtschaftskammer Kärnten, Drei und das Land Kärnten zeichneten wieder hervorragende Leistungen aus. Fünf Unternehmer, die sich unter anderem durch Mut und Vision auszeichnen, wurden Donnerstagabend bei der Primus-Gala in Velden mit dem begehrten Erfolgs-Maßstab geehrt.

Die Sieger in den folgenden Kategorien sind:

Global

Sehnsuchtsort Balkonien: Balkonbauer Leeb aus Gnesau ist auch ein erfolgreicher Exporteur.

1906 hat der Urgroßvater vom jetzigen Firmenchef Markus Leeb das Unternehmen in Gnesau gegründet. Mehr als 110 Jahre später ist die Firma Leeb einer der führenden Balkon-Hersteller in Europa. „Mehr als 100.000 Kunden haben bisher unserem Know-how vertraut und mehr als 1,7 Millionen Laufmeter Balkone und Zäune in Auftrag gegeben“, sagt Markus Leeb. Aus einem kleinen Sägewerk mit wenigen Mitarbeitern ist im Laufe der Jahre ein Betrieb mit 160 Mitarbeitern geworden, der international erfolgreich ist. Exportiert wird nach Deutschland, Italien und in die Schweiz. Die Exportquote beträgt konstant rund 60 Prozent. 2016 erhielt Leeb für seine Export-Erfolge auch den Kärntner Exportpreis. Und das, obwohl Balkone langlebig sind und Leeb nicht auf Stammkunden zu warten braucht. Er muss ständig Neukunden akquirieren, denn: Einen Balkon kauft man sich meist nur einmal im Leben.

Der Umsatz liegt mittlerweile bei 29 Millionen Euro. Die größten Absatzsteigerungen werden am deutschen Markt erzielt.
Und was liegt bei Balkonen im Trend? „Nach wie vor Aluminium in Holzoptik und Glas“, erklärt Leeb, der auch vom allgemeinen Renovierungs-Trend profitiert. Und mit seinen Söhnen Maximilian und Johannes auch gerne einmal Lego-Balkone baut.

Markus und Roswitha Leeb
Markus und Roswitha Leeb Foto © KLZ/Weichselbraun

Kärnten: Primus-Gala in Velden

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Elisabeth Scheucher-Pichler und Horst Krainz vom Hilfswerk Kärnten

Elisabeth Scheucher-Pichler und Horst Krainz vom Hilfswerk Kärnten

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Industriellen-Geschäftsführerin Claudia Mischensky, Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz, Nassfeld-Touristiker Christopher Gruber, Unternehmer Otmar Petschnig

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PR-Guru Wolfgang Rosam, flankiert von den Kleine Zeitung-Chefredakteuren Antonia Gössinger und Hubert Patterer

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Bundeskanzler Christian Kern, LH Stv. Gaby Schaunig, Hubert Patterer, Landeshauptmann Peter Kaiser

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Bundeskanzler Christian Kern mit Kleine Zeitung-Geschäftsführer Thomas Spann

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Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß mit LH Stv. Gaby Schaunig

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Diözesanbischof Alois Schwarz mit Superintendent Manfred Sauer

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BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer mit Hans Schönegger

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BKS Bank-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer mit Kleine Zeitung-Chefredakteurin Antonia Gössinger

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Villachs Vizebürgermeisterin Petra Oberrauner mit Kleine Zeitung-Geschäftsführer Thomas Spann

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Raifeisenlandesbank-Vorstand Peter Gauper, Diözesanbischof Alois Schwarz, Gottfried Wulz (Management Club)

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PR-Manager Wolfgang Rosam mit Kärntens Wirtschaftskammer-Direktor Michael Stattmann

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Tourismusstratege Manfred Kohl mit Edith Sabath-Kerschbaumer, der Geschäftsführerin von Urlaub am Bauernhof

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Hoteliers Hans und Ursula Melcher (Karner Hof), Nationalratsabgeordneter Gabriel Obernosterer, Manfred Kohl

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Horst Peter Groß, Präsident des Uni-Club, mit Michael Sabath (Kleine Zeitung)

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Alfred und Andrea Riedl, Hoteliers Hans und Ursula Melcher, Infineon-Vorstandschefin Sabine Herlitschka

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Alfred und Andrea Riedl (Jacques Lemans)

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Schnapsbrenner Valentin Latschen und Horst Prentner (Capital Bank)

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Fritz Strobl, Markus Salcher, Franz Klammer

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Klaus Raunegger (Merck Spittal) mit Walter Walzl

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Adolf Winkler (Kleine Zeitung), Andrea Biro-Unzeitig, Jürgen Mandl, Andrea Brennacher-Springer

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Gottfried Joham, Geschäftsführer von Mondi Frantschach mit Mitarbeiterinnen Gudrun Vallant und Elisabeth Wugganig (links) und Edith Sabath-Kerschbaumer (Urlaub am Bauernhof, rechts)

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IV-Präsident Christoph Kulterer, Gottfried Wulz und Gilbert Isep

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Gottfried Wulz und Thomas Spann, Geschäftsführer der Kleinen Zeitung

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Günther Lackner (Silicon Alps), ORF-Landesdirektorin Karin Bernhard, KWF-Vorstand Erhard Juritsch

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Michaela und Robert Ebner von Ebner`s Greißlerei

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Franz Mlinar (Lebenswerk) und Adolf Winkler (Kleine Zeitung)

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Valentin Latschen (Pfau) und Franz Mlinar

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Eva-Maria und Johannes Weissensteiner (Mitte) mit Anita Penker (rechts) und Michaela Weissensteiner (links)

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Milan Predan mit den Primus-Musikern

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Antonia Gössinger mit Alexander Bouvier (Treibacher Industrie AG)

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Gilbert Isep und Wolfgang Tengg

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Stille Größen

Ausgebackene Traditionsfirma: Weißensteiner wurde von der kleinen Bäckerei zum 70-Mitarbeiter-Betrieb.

Mehl, Butter, Sole, Hefe, Malz, Zucker, Lezithin, Topfen, Eier: 98 Prozent der Rohstoffe der Bäckerei Weißensteiner stammen aus Österreich. Alle Brotsorten werden in Stein- und Holzöfen gebacken. Firmenchef Johannes „Hannes“ Weißensteiner und sein Team verzichten komplett auf Fertigmischungen oder chemische Backmittel, sie machen ihr Teiglinge selbst und täglich frisch. Motto: Wertvoll ist, was man wertvoll macht.

Wertvoll ist auch die 90 Jahre lange Geschichte der Bäckerei aus Bad Kleinkirchheim. Johannes Weißensteiner hat den Betrieb 1986 in dritter Generation mit sieben Mitarbeitern und einer Filiale übernommen. Heute beschäftigt die Wef GmbH 70 Mitarbeiter in der Produktion in Bad Kleinkirchheim und in den mittlerweile neun Filialen in Oberkärnten - von Patergassen bis Treffen.

Weißensteiner selbst ist leidenschaftlicher Bäcker und überzeugt davon, dass man als Unternehmer nachhaltig sein muss. Und, dass Tradition und Handwerk nicht das selbe sind wie Industrie. Weißensteiner-Lehrling Melanie Wildpanner wurde gerade zum besten Bäckerlehrling ist Kärnten gekürt.

So viel Tradition, so viel Moderne: 2002 hat Weißensteiner in Spittal an der Drau Kärntens erste Drive-in-Bäckerei eröffnet, bei der man sein Frühstück vom Auto aus kaufen kann. Und auch der Online-Shop läuft gut.

Eva-Maria und Johannes Weißensteiner
Eva-Maria und Johannes Weißensteiner Foto © KLZ/Weichselbraun

 

Geistesblitz

Es geht für die Fische bergauf: "Der Wasserwirt" Bernhard Monai entwickelt Aufstiegshilfen für Fische.

„Der Wasserwirt“ in Straßburg hat eine Fischliftschleuse, also eine Art Fischaufstiegshilfe, entwickelt. Das System ist mit einer Schiffsschleuse vergleichbar. Die Fische schwimmen in einen Schacht, der über eine elektronische Steuerung geflutet und entleert werden kann. Durch einen Schwimmer werden die Fische im Behälter wie in einem Lift einige Meter in die Höhe oder nach unten mitgenommen.

Abgesehen von diesem Geistesblitz ist das Unternehmen generell im Bereich der Planung von Fischaufstiegshilfen an Wasserkraftwerken tätig. Die Fischliftschleuse wird, so Firmenchef Bernhard Monai, vor allem bei vom Platz her beengten Standorten oder bei einem hohen Verbauungsgrad eingesetzt. Zu den Kunden zählt unter anderem die Treibacher Industrie AG. Sie hat in einen Fischlift investiert, der auf dem Werksgelände beim werkseigenen Kraftwerk installiert wurde. Kunden sind außerdem die Asfinag und die Kelag.

Abgesehen von der Planung begleitet „Der Wasserwirt“ auch den Bau der Aufstiegshilfen und führt Abflussmessungen, Befischungen und Wartungen durch. Und Monai hat auch die erste mobile Verfahrenstechnik für die Behandlung von Ölabscheideanlagen in Österreich entwickelt. Im Bereich der Abfallwirtschaft werden Wartungen und Beprobungen von Abscheide- und Gewässerschutzanlagen durchgeführt.

 

"Der Wasserwirt" Bernhard Monai
"Der Wasserwirt" Bernhard Monai Foto © KLZ/Weichselbraun

 

Tourismus

Spurensuche mit dem Kochlöffel: Eine Arge macht Kärnten zum weltweit ersten Slow-Food-Reiseziel.

Wie kann man kulinarisch eine Brücke bauen zwischen Tourismusgästen und Regionen? Ein Verständnis schaffen für das Erhaltenswerte? Über Kochkurse, Betriebsführungen und die Mitarbeit bei der Lebensmittel- und Getränkeproduktion, kurz über „Erlebnisse“ - sagt die Slow Food Travel Alpe Adria Kärnten. 2015 gegründet ist die Arbeisgemeinschaft Trägerorganisation für die weltweit erste „Slow Food Reise-Destination“. Geführt wird die Arge von fünf Betrieben aus dem Gail- und Lesachtal. Erlebnisstationen sind zum Beispiel das Lesachtaler Korn, das man in den Wassermühlen von Maria Luggau selbst mahlen kann. Oder das Lesachtaler Brot, das man in Obergail selber backen kann. Oder das Bierbrauen im Gailtal, das man in der Loncium-Brauerei selbst miterleben kann. Oder die Kärntner Nudln, die man im Gasthof Grünwald in Dt. Daniel selber machen kann.

Zwei Jahre lang wurde an der Entwicklung des Leitfadens gearbeitet, der die Qualitätskriterien und die Zusammenarbeit mit kleinen Lebensmittelproduzenten wie Bauern, Bäckern, Gastronomie und Beherbergungsbetrieben regelt. Ziel ist es, die traditionelle Art der Arbeit zu erhalten und gute Lebensmittel auch für die Tourismusbetriebe herzustellen, die ihren Gästen regionale Lebensmittel mit eindrucksvollen Geschichten vermitteln möchten.

Die Mitglieder der ARGE Slow Food Travel im Gail- und Lesachtal
Die Mitglieder der ARGE Slow Food Travel im Gail- und Lesachtal Foto © KLZ/Weichselbraun

Mut

Die Greißlerei als super Markt: Ein Greißlerladen im 21. Jahrhundert: Familie Ebner zeigt, wie’s geht.

16 Jahre lang hat Robert Ebner eine Adeg-Filiale mit 20 Mitarbeitern betrieben. Seit 2015 ist er sein eigener Herr. Ebner bietet er nun gemeinsam mit seiner Frau Michaela ausgewählte Produkte österreichischer Produzenten an. Von B wie Bauernbrot bis W wie Wildspezialitäten. Lebkuchen aus Seckau ist darunter, Schokolade aus Friesach, Kaviar aus Salzburg, Alpenlachs aus Obervellach, Mehl aus dem Mölltal, Kräutersalz aus Irschen und Whisky von Wolfram Ortner aus Bad Kleinkirchheim.

Die Greißlerei ist in einem ehemaligen Pferdestall, der alten Römerklause in Lendorf bei Spittal untergebracht - und sie nennt sich auch so: Ebner’s Greißlerei.

„Fahr nicht fort - kauf im Ort“ ist das Motto des traditionsbewussten Jungunternehmens. Und auch sonst schwimmt Ebner’s Greißlerei mutig gegen der Strom. Sie sieht sich als Nahversorger, aber auch als Feinkostladen. Als Bauernladen, aber auch als Café und Jausenstation. Außerdem ist sie ein kommunikativer Treffpunkt mit gediegener Atmosphäre. „Im Supermarkt war der Preis- und Marktdruck so groß - das war nicht mehr unsere Welt“, sagen die Ebners, die es genießen, auch zu den Produzenten zu fahren und neue Produkte zu kreieren. Oder die Zeit zu haben, mit den Kunden zu reden und sie zu beraten. In der Masse unterzugehen ist nicht ihr Ding - die Greißlerei beweist es.

Ehepaar Ebner von der Greißlerei in Lendorf bei Spittal
Ehepaar Ebner von der Greißlerei in Lendorf bei Spittal Foto © KLZ/Weichselbraun

Lebenswerk

Franz Mlinar hat mit der Ansiedelung von Mahle in St. Michael ob Bleiburg Kärntner Industriegeschichte geschrieben. Als Grenzen überschreitender Motivator.

Die Mahle Filterwerke in St. Michael ob Bleiburg sind heute mit 2500 Beschäftigten der zweitgrößte private Arbeitgeber in Kärnten. 1970 gegründet, hat das Werk in Kärnten Industriegeschichte geschrieben. Das Kapitel hat Franz Mlinar aufgeschlagen. Mahle Kärnten, sein Lebenswerk.
In seiner damaligen Funktion als Gemeindesekretär holte Mlinar, der heuer 75 wird, einen slowenischen Filter-Unternehmer nach St. Michael, weil er die Arbeitslosigkeit im Bezirk eindämmen wollte. Das war allerdings nur zu schaffen, weil er sich selbst an dem 70-Mitarbeiter-Betrieb beteiligte. Die Stammmannschaft wurde vorwiegend aus der Landwirtschaft abgeworben. Die Reaktionen waren nicht nur positiv.
Als zusätzlichen Partner gewann Mlinar, Sohn einer bekannten Wirtin, schließlich die Stuttgarter Familie Knecht. Von nun an ging’s bergauf. Das Knecht Filterwerk wuchs stetig, neue Fertigungsanlagen wurden errichtet, neue Mitarbeiter angeworben. Es kursierte in der Region der geflügelte Satz: „Früher arbeiteten die Knechte beim Bauern, jetzt arbeiten die Bauern beim Knecht.“ Nachdem die Familie Knecht ihr Unternehmen im Jahr 1998 an ihren Stuttgarter Nachbarn Mahle – weltgrößter Hersteller von Auto-Kolben – verkaufte, wurde Franz Mlinar zum Geschäftsführer der Mahle Filtersysteme Austria bestellt, wo er die Geschäfte bis Ende 2008 höchst erfolgreich führte.

Kurz vor seinem Ausscheiden gelang es ihm noch, die Ansiedlung des Joint-Ventures Bosch-Mahle Turbosystems in St. Michael durchzusetzen. Nach seiner Pensionierung Ende 2008 war Mlinar noch zwei Jahre als Konsulent in beiden Firmen sowie als Aufsichtsrat in der Mahle Holding Austria tätig. Obgleich: Die Industriekarriere hat ihm nicht gereicht. Nebenbei versuchte er sich einige Jahre erfolgreich an einer Schweinezucht am Hof in St. Michael und machte auch kurz Bekanntschaft mit der Politik. Als Initiator der Verselbstständigung der Gemeinde Feistritz von Bleiburg im Jahr 1991, war er einige Monate von der Kärntner Landesregierung als Regierungskommissär in der Gemeinde eingesetzt. Diese Zeit nutzte er, um friktionslos zweisprachige Aufschriften auf den Gemeinde-Ortstafeln durchzusetzen. Freundschaftlichen Konsens zwischen deutsch- und slowenischsprechender Bevölkerung herzustellen, ist ihm seit jeher ein Anliegen. Sein Laudator war gestern Abend Valentin Inzko: „Franz Mlinar hatte Visionen, gewaltige kreative Energie, er wollte dem Leben einen Sinn geben. Tausende Familien sind ihm dankbar – das ist seine schönste und edelste Anerkennung. Mlinar ist immer ein menschlicher Mensch geblieben mit barmherzigen Charakter. Er hat Landesgeschichte geschrieben.“

Primus-Gewinner Franz Mlinar mit Laudator Valentin Inzko und Kleine Zeitung Chefredakteurin Antonia Gössinger
Primus-Gewinner Franz Mlinar mit Laudator Valentin Inzko und Kleine Zeitung Chefredakteurin Antonia Gössinger Foto © KLZ/Traussnig

 

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