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    Zuletzt aktualisiert: 23.10.2010 um 05:10 UhrKommentare

    E-Autos kommen schwer in Fahrt

    Nur ein Elektroauto wurde heuer in Kärnten neu zugelassen, insgesamt sind erst 50 unterwegs. Elektro-Mopeds erleben hingegen einen Boom.

    Steiniger Weg zur E-Mobilität: 150 Elektrotankstellen wurden in Kärnten bisher gebaut, 50 weitere folgen

    Foto © BUDAI Steiniger Weg zur E-Mobilität: 150 Elektrotankstellen wurden in Kärnten bisher gebaut, 50 weitere folgen

    Die Statistik bietet wenig Spielraum für Interpretationen. Kritisch betrachtet könnte man von einem Desaster sprechen. "In den ersten neun Monaten des Jahres wurde in Kärnten nur ein einziges Elektroauto neu zugelassen", sagt Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich. In ganz Österreich gab es 70 Neuzulassungen, die Hälfte davon in Vorarlberg. Das entspricht nur 0,02 Prozent aller neu angemeldeten Autos. Insgesamt sind in Kärnten derzeit 50 Elektroautos unterwegs.

    Boom im Zweirad-Bereich

    Trotzdem wird weiter am Ausbau der Elektromobilität gearbeitet. "Im Zweirad-Bereich erleben wir einen richtigen Boom", sagt Gratzer. 200 Elektro-Mopeds waren mit Jahresanfang in Kärnten angemeldet, bis heute sind über 300 dazugekommen. "Bei Neuanmeldungen haben die E-Roller schon 15 Prozent Marktanteil", erklärt Gerald Miklin, Projektleiter des "Lebensland Kärnten". Das Land förderte den Kauf bis Ende Juli mit jeweils 400 Euro, 2011 soll es wieder eine Aktion geben. Zahlreiche Gemeinde haben ebenfalls Förderprojekte initiiert. Preislich sind die E-Scooter bereits wettbewerbsfähig - einfache Modelle sind ab etwa 1000 Euro erhältlich.

    Preis noch zu hoch

    Das offizielle E-Tankstellennetz ist mittlerweile auf mindestens 150 Anlagen gewachsen, laut Kelag sollen in den nächsten Monaten 50 weitere dazu kommen. Aber warum kommt der elektrische Automarkt nicht richtig in Fahrt? "Weil der Preis einfach noch zu hoch ist", so Christian Gratzer vom VCÖ. Mindestens 20.000 bis 30.000 Euro werden für ein Elektroauto fällig. "Lebensland"-Initiator Miklin sieht das anders: "Das Problem ist, dass es nicht ganz leicht ist, zu einem solchen Auto zu kommen." Qualifizierte Anbieter sind noch immer Mangelware. Umfragen zeigen, dass die vergleichsweise geringe Reichweite (bis etwa 200 Kilometer) und die Aufladedauer zwischen sieben und zehn Stunden potenzielle Benützer nicht mehr abhalten würde - diese wären bereit, ihr Nutzungsverhalten entsprechend zu ändern.

    Die politischen Ziele im Bereich E-Mobilität sind ambitioniert. Bis 2020 sollen 250.000 Elektroautos auf Österreichs Straßen unterwegs sein. Allein 2010 wurden 3,5 Millionen Euro Förderbudget ausgeschüttet.

    WOLFGANG FERCHER

    ELEKTRO-TRENDS

    Neuheiten. Aktuelle Entwicklungen wurden diese Woche auf der Elektromobilitäts-Messe "eCarTEc" in München präsentiert: ein 362 PS starker E-Roadster, ein elektrisch betriebener Panzer, ein mit Strom oder Muskelkraft betriebenes Dreirad. BMW stellte eine neue Version seines "Elektro-Mini" vor.

    Kongress. Vom 10. bis 12. November findet in St. Veit zum zweiten Mal das vom "Lebensland Kärnten" organisierte New Mobility Forum statt. Im Mittelpunkt stehen alternative Mobilität und Energieformen.

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