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Eine Schule, die Klimaschutz lehrt
Neue Wege im Klimaschutz: Verbund und Nationalpark Hohe Tauern initiierten Klimaschule. Gestern wurde diese feierlich eröffnet.

Foto © KKEnthüllung des Denkmals, einer hölzernen Hand, am Stappitzer See
Eine zukunftsweisende Klimaschutz-Initiative: Im Mallnitzer Seebachtal wurde gestern die neue "Verbund Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern" feierlich eröffnet. Zu Ehren dieses besonderen Ereignisses enthüllten Bundespräsident Heinz Fischer und Umweltminister Niki Berlakovich ein Denkmal am Stappitzer See.
Mehr als ein Jahr lang wurde an dem Bildungsprogramm Klimaschule gearbeitet: In dieser Schule können Schüler durch interaktives Lernen, Erfahren, Beobachten und Analysieren ein Verständnis für die Faktoren und Zusammenhänge, die das Klima regional und global beeinflussen, entwickeln. Für den Unterricht wurden eigene Materialen und Methoden entwickelt, die dem Alter der Schüler angepasst sind. Die mobile Klimaschule startet mit ihrem Programm ab Herbst in den Schulen der Nationalparkregion Hohe Tauern. In weitere Folge wird das Programm auf die Nationalpark-Bezirke ausgedehnt. Mit 1834 Quadratkilometer Fläche ist der Nationalpark Hohe Tauern das bei Weitem größte Naturschutzgebiet im gesamten Alpenraum.


















