Bezirks- und Gemeindesuche
Was können Betroffene tun?
Tipps für Jugendliche: Opfer von Cyber-Mobbing fühlen sich machtlos, können aber einiges tun.
Probleme melden: Wird man Opfer von Mobbing im Internet, sollte man den Betreibern der Website den Vorfall melden. Die Betreiber müssen die Bilder und Texte herausgeben und löschen.
Profil sperren: Auf vielen Websites gibt es die Möglichkeit, Profile von Personen zu sperren. So kann jemand, der andere beleidigt, blockiert werden.
Privatsphäre schützen: Persönliche Daten (Handynummer, Adresse, private Fotos) sollten nicht in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. Mobber könnten die Fotos aus dem Zusammenhang reißen oder mit der Telefonnummer Telefonterror betreiben.
Tipps für Eltern: Reden und über Probleme informieren ist die beste Prävention gegen Cyber-Mobbing.
Informieren: Eltern sollten sich über die Internet-Nutzungsgewohnheiten ihres Kindes informieren, auch wenn es bisher noch keine Probleme gibt.
Über Gefahren aufklären: Man sollte mit dem Kind über die Gefahren und Risiken des Internets sprechen und aufklären.
Verbot nicht sinnvoll: Man sollte auf Probleme nicht mit Internetverbot reagieren. Wenn das Kind Opfer von Cyber-Mobbing ist, wird es durch das Internetverbot zusätzlich noch bestraft.
Täter kontaktieren: Sollten die Belästigungen nicht aufhören, ist es hilfreich, den Täter darauf hinzuweisen, dass er sich mitunter strafbar macht.


















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