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    Zuletzt aktualisiert: 27.11.2008 um 20:27 UhrKommentare

    Jugend spart für Moped und Handy

    153 Euro stecken Kärntner Jugendliche monatlich in die Tasche. Sparkasse wollte wissen, was mit dem Geld passiert.

    Neben Moped und Handy ist für die Kärntner Jugendlichen auch Vorsorge wichtig

    Foto © APA Neben Moped und Handy ist für die Kärntner Jugendlichen auch Vorsorge wichtig

    Kärntner Jugendliche haben im Schnitt 153 Euro monatlich zur Verfügung. Wofür sie diese ausgeben, wie viel und wofür sie sparen, können sie weitgehend selbst bestimmen. Die Sparkassen wollten es genau wissen, und haben eine Studie in Auftrag gegeben. 900 zwischen 14 und 19 Jahre alte Jugendliche wurden österreichweit befragt, 69 in Kärnten. Das Ergebnis: "Die Kärntner geben ihr Erspartes vor allem für Autos, Mopeds, Handys und Computer aus", sagt Gernot Schmerlaib, Vorstandsdirektor der Kärntner Sparkassen AG.

    Anders als im Rest Österreichs. Und damit unterscheiden sie sich deutlich vom österreich-Schnitt. Ganz oben stehen bei Kärntner Jugendlichen Mopeds und Autos. 36 Prozent ihres Geldes fließen in Anschaffung und Benzin. Österreichweit hingegen investieren Jugendliche rund 38 Prozent des Taschengeldes in Kleidung, in Kärnten sind es nur 23 Prozent.

    Sparbuch beliebt. Von den 153 Euro spart jeder Jugendliche monatlich rund 19 Euro. Eltern und andere Familienmitglieder zahlen noch einmal rund 37 Euro ein. Das Ersparte landet, so Schmerlaib, in rund 85 Prozent der Fälle auf dem guten alten Sparbuch beziehungsweise der Sparkarte. 3000 Euro haben Jugendliche auf diese Weise im Schnitt auf der hohen Kante - auch eine Art "Notgroschen".

    Vorsorge ist wichtig. Überraschend wichtig scheint für sie auch das Thema Vorsorge zu sein. Die Einzahler sind hier aber hauptsächlich Eltern und Großeltern. Mit Krediten hingegen wollen die jungen Leute nicht viel zu tun haben. "Das Thema wirkt eher abschreckend", sagt Schmerlaib. Generell sei die Kundenschicht der 14-bis 19-Jährigen für Banken "besonders interessant". Wohl auch, weil irgendwann der Zeitpunkt kommt, an dem die 153 Euro monatlich Geschichte sind.

    ASTRID KULLNIG

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