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Hypo-Liechtenstein mit Verlust verkauft
Liechtenstein-Bank brachte 18,3 Millionen Euro.
Der Ende 2007 über die Bühne gebrachte Verkauf von 41 Prozent der in Liechtenstein ansässigen Tochterbank hat der Kärntner Hypo Alpa-Adria-Bank International einen 422.000 Euro Verlust aus der Entkonsolidierung gebracht. Dem Verlakufserlös von 18,3 Millionen Euro stand nämlich ein anteiliges Reinvermögen der Gesellschaft von 18,7 Millionen Euro gegenüber. Das geht aus der am 6. Mai veröffentlichten Bilanz hervor.
Alpen-Adria-Strategie.
Die Hypo musste im Dezember des Vorjahres 51 Prozent der in Sachaan in Liechtenstein ansässigen Tochterbank verkaufen. Begründet wurde der Schritt damit, dass sich die Hypo nach der Übernahme durch die Bayerische Landesbank "mit Nachdruck" auf die Alpen-Adria-Strategie konzentrieren wolle. Die übrigen 49 Prozent wurden im März 2008 an einen nicht genannten Käufer abgegeben.
Konzernabschlüsse.
Aus den Einzel- und Konzernabschlüssen geht hervor, dass die Hypo Group Alpe Adria das positive Konzernjahresergebnis von 3,1 Millionen Euro nur durch Aufwertungen der in Jersey ansässigen HB Int. Credit Management Limited erreicht wurde. Sonst wäre ein Verlust von 70,3 Millionen Euro nach Steuern angefallen.






















