20. Dezember 2014, 10:45 Uhr | Aktualisiert vor - min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 09.11.2012 um 21:13 UhrKommentare

Motta siegte zum Auftakt des Wiener Pferdefestes

Foto © APA

Ronaldo war die Nummer 1 beim Auftakt des Wiener Pferdefestes in der Stadthalle. Der Brasilianer Carlos Eduardo Motta Ribas holte sich mit dem 14-jährigen Wallach als letzter Reiter den Sieg im Eröffnungsspringen über 1,45 m, er distanzierte den zweitplatzierten Franzosen Francois Mathy auf Polinska des Isles um 0,48 Sekunden.

Stefan Eder klassierte sich mit der Stute Concordija an der neunten Stelle. Fehlerfrei blieben auch seine Landsleute Gerfried Puck (14.), Christian Schranz (23.), Laura Lehner (25.) und Dieter Köfler (26.).

Der Olympiasieger und Weltranglisten-Erste Steve Guerdat musste beim "Aufwärmen" mit seiner zehnjährigen Stute Sidney 14 Fehlerpunkte hinnehmen und landete als 54. so wie u.a. auch Robert Whitaker (GBR/50.) und Alvaro de Miranda (BRA/49.) im hinteren Teil des Feldes.

Sieg für Team-Olympiasieger

Team-Olympiasieger Scott Brash hat sich den Sieg im zweiten Weltranglisten-Bewerb in Wien gesichert. Der Brite entschied mit Bon Ami die Vienna Challenge (1,50 m) souverän für sich. Der Oberösterreicher Stefan Eder vergab mit seinem Spitzenpferd Chilli van Dijk den möglichen zweiten Platz durch einen Abwurf am vorletzten Hindernis und musste sich als erneut bester heimischer Reiter mit dem 21. Rang begnügen.

Olympiasieger Steve Guerdat (Schweiz) und der zweifache Olympia-Zweite Gerco Schröder (Niederlande) ließen es mit ihren Pferden Nasa bzw. New Orleans gemütlicher angehen und landeten mit je einem Fehlerpunkt wegen Zeitüberschreitung auf den Platzen 19 bzw. 18. Für Lachen im Publikum sorgt Geoff Billington, der sich im Parcours verritt und vom Hallensprecher wieder auf die richtige Linie geführt wurde.

Thomas Frühmann verzeichnete mit seinem Spitzenpferd The Sixth Sense im Eröffnungsspringen einen Abwurf und tritt erst wieder am Sonntag an. Der Wiener will den 16-jährigen Wallach nicht überfordern. Nach einer längeren Verletzungspause ist das weltbeste Pferd des Jahres 2006 heuer wieder gut in Form gekommen. "Wenn er weiter gesund bleibt, machen wir weiter", erklärte Frühmann, der erneut bestätigte, dass er gemeinsam mit diesem Pferd in Pension gehen wird.

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