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Zuletzt aktualisiert: 10.06.2012 um 18:31 UhrKommentare

Red-Bull-Team landetet vor Istanbul auf drittem Endrang

Foto © Sabine König für Red Bull Extreme Sailing

Das österreichische Red-Bull-Team hat am Sonntag vor Istanbul in der Extrem-Segel-Weltserie für Mehrrumpfboote den dritten Endrang belegt. Die Tornado-Doppel-Olympiasieger Roman Hagara und Hans Peter Steinacher mussten sich mit ihrer Crew mit 159 Punkten dem Syndikat The Wave Muskat aus dem Oman (174) sowie der französischen Groupe Edmond de Rothschild (169) geschlagen geben.

Für das rot-weiß-rote Boot hatte der Finaltag schlecht begonnen. Denn über Nacht hatte die Jury nach einem Protest des britischen Teams dem österreichischen Karbon-Katamaran eine Zeitstrafe aufgebrummt, Hagara und Co. durften deshalb im ersten Rennen erst 30 Sekunden nach dem Startsignal über die Linie. Es folgte zwar ein Sieg im zweiten Tagesrennen, doch ein Gennaker-Schaden brachte die "Bullen" schließlich um die Siegchance.

Auch in der Gesamtwertung der Segelserie rangiert Red Bull Extreme Sailing nach der dritten Station mit 24 Punkten hinter dem zweifachen Saisonsieger The Wave Muscat (29) sowie der Groupe Edmond de Rothschild (25) auf Platz drei.

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