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Zuletzt aktualisiert: 30.05.2012 um 16:01 UhrKommentare

Tango 12 - Ball mit klassischem Design

Der Ball der EM 2012 besticht durch sein klassisches Design. Der Tango 12 knüpft an die 70er und 80er Jahre an, als es Tradition war, den offiziellen Spielball für WM- und EM-Turniere mit Tango zu benennen.

Foto © Reuters

Die Grundfarben sind klassisch schwarz-weiß, dazu kommen die Farben der beiden Gastgeberländer Polen (weiß-rot) und Ukraine (gelb-blau). Im Zentrum des zwei Jahre lang getesteten Balls ist das Blumen-Logo der EM.

Das Design des Balles wird durch eine Reihe thermisch geklebter Dreieck-Panels komplettiert, die für ein außerordentlich stabiles Flugverhalten sorgen. Die Grip-Textur auf jedem Panel sorgt für einen guten Kontakt zwischen Schuh und Ball und für eine verbesserte Ballkontrolle. Drei spezielle Elemente des Designs sollen an die ornamentale Kunst des Papierschneidens - eine Tradition in den ländlichen Gegenden der Ukraine und Polens - sowie Verbundenheit, Kampfgeist und Leidenschaft im Fußball erinnern.

Unter der Außenhaut des Balls befinden sich eine gewebte Karkasse sowie eine neuartige Blase, die ein größeres Luftrückhaltevermögen und eine verringerte Wasseraufnahme bewirken. Die innovative, patentierte TSBE-Technologie garantiert eine nahtlose Oberfläche und somit hervorragende Qualität.

Er muss "kleben"

Laut Herstellerangaben soll der Tango 12 noch schneller sein als seine Vorgängermodelle "Jabulani" (WM 2010) und "Speedcell" (Frauen-WM 2011). "Wir haben den Ball weiterentwickelt und diesmal besonderen Wert daraufgelegt, dass er, wie Fußballer sagen, am Fuß 'klebt'", sagte adidas-Chef Herbert Hainer.

Lob kam auch von David Taylor. "Der Tango 12 basiert auf dem ikonischen Design, das sowohl Spielern als auch Fans in der ganzen Welt bekannt ist. Es ist großartig zu sehen, auf welch kreative Art und Weise es für die EURO 2012 neu interpretiert wurde", sagte der Geschäftsführer der UEFA-Vermarktungstochter Events SA.

Sportartikelhersteller adidas präsentierte das Spielgerät, das zu 100 Prozent aus thermoplastischem Polyurethan besteht, im Rahmen der EM-Gruppenauslosung am 3. Dezember 2011 in Kiew. Bereits zum elften Mal war adidas für die Herstellung eines EM-Balles zuständig. Alle 16 EM-Teilnehmer hatten nach der Präsentation je 30 offizielle Bälle erhalten, um sich mit dem neuen Spielgerät anzufreunden.

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