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Zuletzt aktualisiert: 28.12.2012 um 13:27 UhrKommentare

SW-Umwelttechnik: Syndikatsvertrag aufgelöst

Mit Jahresende lösen die Wolschner Privatstiftung und Partner aus der Familie einen Syndikatsvertrag auf. Die Wolschner Privatstiftung hält aber weiter die kontrollierende Beteiligung.

Foto © KLZ/Helmuth Weichselbraun

Bei der in Wien börsenotierten SW Umwelttechnik mit Sitz in Klagenfurt wird ein Syndikatsvertrag zwischen der Wolschner Privatstiftung und Partnern aus der Familie Wolschner mit Jahreswechsel aufgelöst. Die Stiftung hält weiter 290.000 Stück der insgesamt 659.999 SW-Aktien; die Stimmrechte der 40.000 Aktien der Familienmitglieder werden mit Auflösung des Syndikatsvertrags aber nicht mehr an das Stimmverhalten der Privatstiftung gebunden sein, hieß es am Freitag in einer Aussendung.

Gemeinsam (Stiftung und angehängte Aktien der Familienmitglieder) hatte man mit 330.000 Aktien noch 50 Prozent und eine Aktie des Unternehmens gehalten.

Die Kärntner Firma, die in erster Linie in Ungarn und Rumänien tätig ist, betonte am Freitag: "Die Wolschner Privatstiftung hält mit 290.000 Stück Aktien oder 43,94 Prozent der Stimmrechte entsprechend § 22 ÜbG (Übernahmegesetz, Anm.) weiterhin die kontrollierende Beteiligung an der SW Umwelttechnik Stoiser & Wolschner AG so dass es durch die Auflösung des Syndikats zu keiner Änderung der Kontrolle kommt."

Eine Unternehmenssprecherin war vorerst nicht erreichbar.

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