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Zuletzt aktualisiert: 06.08.2012 um 17:30 UhrKommentare

Cup hat für Drautal Vorrang

Doppelbelastung für Drautal gegen Reichenau und Genua.

Foto © AP/Sujet

Gegen wen sollen wir spielen", hieß für Dienstag die Gewissensfrage von Drautals Trainer Suvad Rovcanin. Denn zur Auswahl stand das Cup-Spiel (18.30) in Reichenau gegen den dortigen UL-Ost-Klub und in Feistritz (19 Uhr) das Sensationsgastspiel von Sampdoria Genua.

In den Reihen des Aufsteigers in die italienische Serie A sind immerhin Topstars wie etwa Andrea Poli (22) mit einem Marktwert von 7,5 Millionen Euro oder Torhüter Sergio Romero (28 Länderspiele für Argentinien). Rovcanin hat die Entscheidung schon getroffen. "Wir wollen im Cup weiterkommen", sagt er und wird in Reichenau in stärkster Besetzung antreten. Gegen die italienische Startruppe spielt eine "Mixtur" Drautal/Feffernitz.

Das nennt man Bruderliebe. Seit beim SC Magdalen Manuel Prettenthaler (31) die Position eines Spielertrainers einnimmt, läuft sich sein Bruder Renè Prettenthaler (34) beinahe die Seele aus dem Leib. Und sein Einsatz trägt auch Früchte. Denn nach Maßflanke von Pauli Wunder übernahm der Ex-VSV-Kicker volley und krönte damit seine (lauf-)starke Leistung gegen Matrei mit dem Tor zum 1:1-Endstand.

In Kappel sorgt ebenfalls ein Brüderpaar für Aufsehen. Die Althofener Kristof (23) und Alexander (20) Pipam spielen ihre zweite Saison im Dress von Kappel. Die beiden Grazstudenten reisen im Doppelpack zum Abschlusstraining und Spielen. Auch die Tore erzielen die beiden gemeinsam.

Bei den ersten beiden Siegen haben die Brüder jeweils zwei Treffer beigesteuert (6:0 gegen Donau, 4:1 gegen Pörtschach). "Dieses Duo ist eine Bereicherung für uns", sagte Kappel-Trainer Ingo Stepanek. Er rechnet aufgrund der Verjüngung mit Auf- und Abs.

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