28. November 2014, 14:20 Uhr | Aktualisiert vor 2 min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 08.11.2010 um 19:58 UhrKommentare

Kommissar Zufall hatte Finger im Spiel

Ein Gerichtsvollzieher überführte vergangene Woche drei junge Männer aus dem Bezirk Klagenfurt und aus Villach/Lind. Als er eine Wohnung durchsuchte, fand er 30.000 gestohlene Zigaretten.

Foto © Montage: APA, Scheriau

Wie berichtet drangen ein Techniker (19) und ein Lehrling (18) zu Allerseelen in den Zadruga Spar-Markt in Ludmannsdorf ein. Ihre Beute: Zigaretten im Wert von 6000 Euro.

Im Zuge einer Wohnungsöffnung staunte ein Villacher Gerichtsvollzieher nicht schlecht: Er fand diese 30.000 Zigaretten am vergangenen Donnerstag fein säuberlich geschlichtet im Wohnzimmerschrank eines 24-jährigen Arbeiters. "So etwas habe ich in den ganzen Berufsjahren noch nicht erlebt", sagt der Gerichtsvollzieher des Bezirksgerichtes Villach.

Sein erster Verdacht: Schmuggelware aus Slowenien. "Doch dann habe ich gesehen, dass alle Zigaretten aus Österreich waren. Da war mir schlagartig klar, dass die Stangen gestohlen worden sind." Der Beamte benachrichtigte daraufhin die Polizei und ging seiner gewohnten Arbeit nach: der Beschlagnahmung von beweglichen Vermögensgegenständen.

Detail am Rande: Der Supermarkt in Ludmannsdorf scheint ein beliebtes Ziel von Einbrechern zu sein - zum vierten Mal drangen Langfinger in den Markt ein. Doch das war heuer nur einer von sieben Einbrüchen in der Gemeinde. Erst vor Kurzem wurde in ein Einfamilienhaus und ins Gemeindehaus eingebrochen.

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Schmuggelzigaretten

  • Die Polizeihunde Zorro und Ronny spürten Ende Oktober 54.500 Zigaretten in einem slowakischen Auto auf. Ein halbes Jahr zuvor erschnüffelten sie sogar 525 Stangen mit 105.000 Zigaretten in einem moldawischen Reisebus.

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