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Zuletzt aktualisiert: 29.08.2012 um 11:57 UhrKommentare

Team Stronach tritt "Fairness-Abkommen" vorerst nicht bei

Das Abkommen sieht eine Wahlkampfkostenbeschränkung, einen plakatfreien Wahlkampf und den Wahltermin 25. November 2012 vor. Das "Team Stronach" macht seine Zustimmung von einer FPK-Unterschrift abhängig, "sonst hat das alles keinen Sinn".

Foto © APA/Gert Eggenberger

Der designierte Kärntner ÖVP-Chef Gabriel Obernosterer hat das Kärntner "Team Stronach" um Spittals Bürgermeister Gerhard Köfer in einer Aussendung am Mittwoch zur Unterzeichnung eines Fairnessabkommens aufgefordert. Das Abkommen von SPÖ, ÖVP und Grünen sieht unter anderem eine Wahlkampfkostenbeschränkung, einen plakatfreien Wahlkampf und den Wahltermin 25. November 2012 vor. Eine Zustimmung der Stronach-Partei ist unwahrscheinlich.

Köfer sagte auf APA-Anfrage, dass er erst unterschreiben wolle, wenn auch die FPK zustimmt. "Ich kann mich mit den Punkten anfreunden. Voraussetzung ist aber, dass auch die FPK unterschreibt, sonst hat das alles keinen Sinn. Wenn wir uns gegenseitig beschränken, die FPK sich aber nicht daran hält, ist das wettbewerbsverzerrend", so Köfer. Die FPK war bei den Verhandlungen zum Abkommen nicht dabei. Sie lehnt eine Wahl am 25. November ab.

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