Letztes Foto vor AufprallDas ist das Abschiedsfoto von Weltraumsonde "Rosetta"

Ein Jahr nach dem planmäßigen Absturz der Forschungssonde "Rosetta" auf einem Kometen hat die europäische Raumfahrtbehörde ESA "Rosettas" Abschiedsfoto veröffentlicht.

Ausschnitt vom letzten Foto von "Rosetta" © 
 

Wie die ESA am Donnerstag mitteilte, hatte die Weltraumsonde das unvollständige Bild Ende September 2016 etwa 20 Meter vor dem Aufprall auf den Kometen 67P/Tschurjumov-Gerasimenko geschossen und zur Erde gefunkt.

Forscher des deutschen Max Planck Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen haben die Aufnahme aus Datenpaketen nun zusammengesetzt. Die Aufnahme wurde am Donnerstag veröffentlicht.

"Rosetta"-Mission verlief äußerst erfolgreich

Die "Rosetta"-Mission der europäischen Raumfahrtbehörde ESA gilt als eine der erfolgreichsten in der Raumfahrtgeschichte. "Rosetta" hatte den Schweifstern seit August 2014 aus einer Umlaufbahn erforscht und das Landegerät "Philae" auf dem Kometen abgesetzt. Am 30. September wurde die Sonde kontrolliert zum Absturz gebracht.

Dieses Foto schoss "Rosetta" 20 Meter vor dem Aufprall ©

Kommentare (2)

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ChihuahuaWelpe55
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Naja

"kontrolliert zum Absturz gebracht" .. hätte sie nicht auf der Kometenoberfäche ein paar Dinge erforschen sollen? Ich weiss, es ist nicht gerade einfach, um nicht zu sagen extrem schwer auf einem Kometen zu landen, aber Erfolg sieht anders aus.

Ich konnte mich noch an die langen Gesichter erinnern als die Sonde abgestürzt und irgendwie verkehrt auf der Kometenoberfläche gelegen ist, danach die kurze Ausblende und dann die Pressekonferenz, es wäre alles "planmäßig" verlaufen. Meines Wissens nach sollte die Sonde noch einige Proben und Bilder abliefern, ehe ihr der Strom ausging.
Tuats net lügen, bitte!

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paulrandig
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ChihuahuaWelpe55

Bitte nicht andere der Lüge bezichtigen, wenn man selbst zu bequem ist zu recherchieren.
Rosettas kontrollierter Absturz war von Anfang an geplant. Gelandet hingegen ist das Landemodul Philae, das dann seitlich hängen blieb und nicht so viel Sonnenenergie produzieren konnte wie zum Vollbetrieb erforderlich gewesen wäre. Trotzdem konnte es eingeschränkt arbeiten.

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