Großbritannien, Irland, FrankreichSturm "Eleanor" sorgt für Chaos und Schäden

Erhebliche Schäden in Großbritannien und Irland durch Sturm "Eleano"r, in Frankreich waren 200.000 Haushalte ohne Strom.

Hoher Wellengang in Aberystwyth © 
 

Überschwemmte Straßen, umgestürzte Bäume und Tausende Haushalte ohne Strom: Sturm "Eleanor" hat in der Nacht auf Mittwoch in Teilen Großbritanniens und Irlands erhebliche Schäden angerichtet. Wie die BBC berichtete, wurde ein Mann in Wales verletzt, als ein Baum auf sein Auto stürzte.

Mehr als 12.000 Haushalte in Nordirland waren vorübergehend von der Stromversorgung abgeschnitten. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 155 Stundenkilometern traf der Sturm auf Irland. Dort waren 27.000 Haushalte vorübergehend ohne Strom. In der Küstenstadt Galway im Westen Irlands kam es zu Überschwemmungen.

Großbritannien, Irland, Frankreich: Sturm Eleanor wütet

Sturm Eleanor hat in der Nacht auf Mittwoch in Teilen Großbritanniens und Irlands erhebliche Schäden angerichtet. Mehr als 12.000 Haushalte in Nordirland waren vorübergehend von der Stromversorgung abgeschnitten.

 

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Auch im Norden Frankreichs gab es großflächige Stromausfälle.

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Auderville, französische Normandie

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Portreath, Cornwall, Großbritannien

(c) AP (Steve Parsons)

Aberystwyth, westliches Wales

(c) AP (Aaron Chown)

Überschwemmte Küstenstraße in New Brighton, Großbritannien

(c) APA/AFP/PAUL ELLIS (PAUL ELLIS)

In Paris brachte der Sturm ein Gerüst zu Fall.

(c) APA/AFP/STEPHANE DE SAKUTIN (STEPHANE DE SAKUTIN)

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200.000 Haushalte in Frankreich ohne Strom

Ein heftiger Sturm hat in Frankreich Stromausfälle in 200.000 Haushalten verursacht. Betroffen war am Mittwochvormittag vor allem der Norden und Nordosten des Landes von der Normandie bis nach Lothringen, wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte. 2.000 Mitarbeiter seien im Einsatz, um die Versorgung wieder herzustellen.

Auch im regionalen Zugverkehr kam es zu Beeinträchtigungen. Unter anderem wurde dieser im Elsass als Vorsichtsmaßnahme eingestellt, wie eine Sprecherin des Bahnkonzerns SNCF sagte. Die TGV-Fernzüge fuhren aber normal.

An der nordfranzösischen Küste wurden beim Sturm "Eleanor" nach Angaben des Wetterdienstes Meteo-France Windgeschwindigkeiten von mehr als 120 Stundenkilometern gemessen. Im Landesinneren erreichte der Wind in Cambrai südlich von Lille sogar 147 Studenkilometer. Erst am Montag hatte ein Sturm Schäden an der französischen Atlantikküste angerichtet und Zehntausende Haushalte zeitweise vom Strom abgeschnitten.

 

 

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