Für Olympia gingen wir bis ans Limit
Im Zeichen der fünf Ringe. Sieben tapfere Schreiber, eine heikle Mission: einmal olympisch trainieren. Die glorreichen Sieben erzählen vom großen Scheitern. Und von den kleinen Erfolgen. Plus: Unsere drei Grazer Olympioniken.
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Am Freitag werden in London die Olympischen Sommerspiele 2012 eröffnet. Es ist also der richtige Zeitpunkt, um sich auf das Großereignis mit dem nötigen Ernst vorzubereiten. Die glorreichen Sieben - allesamt blutige Anfänger - stellten sich mit Trainern von Grazer Sportvereinen der Herausforderung, in sieben olympischen Disziplinen zu reüssieren.
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Das Fazit: Mancher von uns staunte nicht schlecht, wie schnell man mit ein paar Profi-Tipps vom ersten Gehversuch bis zu einigermaßen passablen Bewegungsabläufen begleitet wird. Obwohl so mancher Lernprozess Schmerzen mit sich brachte.
Mithilfe von Sportamtsleiter Gerhard Peinhaupt klärten wir auch, wie olympiafit die Sportvereine unserer Stadt sind. Die Checkliste zeigt: 30 der 32 olympischen Sommersportarten - vom Badminton übers Feldhockey bis zum Trampolinturnen - kann man bei den rund 280 Grazer Vereinen erlernen und leistungsorientiert trainieren. Nur Synchronschwimmen und Rudern fehlt im Angebot der Vereinslandschaft, das man online mit allen Kontaktadressen abrufen kann.
Den glorreichen Sieben war die Hürde zu Olympia trotz toller Trainer freilich zu hoch, aber drei Grazer Sportler haben heuer das Limit erbracht. Für uns am Start in London sind Elisabeth Eberl (ATG/Speerwurf), Christian Scherübl (ATUS/4 x 200-Meter-Kraulstaffel) und "Exil-Grazerin" Jördis Steinegger (ASV-Linz).











