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    Zuletzt aktualisiert: 18.03.2012 um 10:13 UhrKommentare

    Steirerin im "Playboy"-Magazin

    Die Grazerin Anna Repnik (20) schaffte es in die erste Österreich-Ausgabe des "Playboy". Die junge Schönheit erzählt vom Casting, der Aufregung und dem Foto-Shooting.

    Die 20-jährige Grazerin Anna hat sich beim Shooting wohlgefühlt

    Foto © Fotocredit: Simon Bolz für Playboy 04/2012 Download Bild »Die 20-jährige Grazerin Anna hat sich beim Shooting wohlgefühlt

    Als Interview wie Fotoaufnahmen beendet sind und die Hauptdarstellerin längst zum nächsten Termin unterwegs ist, schmunzelt Gastgeberin Judith Schwarz: "Ich hab' ja nicht gewusst, wer sie ist. Aber ein Gast hat sofort zu mir gesagt: Das ist ja das neue Playmate!", so die aiola-Chefin.

    Eben. Man(n) kennt sie seit ein paar Tagen. Anna Sophie Repnik, wohnhaft in Graz und auf dem Weg nach oben. Denn ausgerechnet die 20-Jährige steht im Mittelpunkt des aktuellen "Playboy" - buchstäblich: Sie ist das Playmate der ersten Österreich-Edition des Männermagazins.

    Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen: Was sagen Freund und Eltern und überhaupt die ganze Verwandtschaft dazu, dass sie auf den Fotos . . . also so ganz . . ., nicht? "Weil es Nacktfotos sind? Na ja, für meine Eltern war es zuerst schon ein Schock. Aber mittlerweile sind sie sehr stolz auf mich, es sind ja auch ästhetische Fotos. Und mein Freund hat mich sowieso immer unterstützt."

    Von Beginn an, wie Repnik betont. Als sie einem Aufruf zum Casting folgt. Dann aufgeregt wartet. Und die Zusage erst im zweiten Anlauf erhält. "Ich war so schusselig und hab' die Nachricht auf dem Handy nicht abgehört. Zum Glück haben die vom Playboy noch einmal angerufen."

    Überhaupt könne sie von den Machern des Magazins nur Positives berichten. "Die waren total süß. Und bei den Fotoaufnahmen in einem Wiener Hotel haben sie dafür gesorgt, dass ich mich wirklich wohlgefühlt habe."

    An der Rezeption

    Apropos Hotel: In einem solchen, eher kleineren Haus in Graz arbeitet Repnik als Rezeptionistin. Den Namen will sie aber nicht verraten. Zu viele Schaulustige müssen nicht sein.

    Ebenso wenig offenherzig darf sie mit Details zum Playboy-Engagement umgehen: Ja, Geld habe sie bekommen, bei der Frage nach der Summe schüttelt sie ihren oft abgelichteten Kopf. Und: Ja, vertraglich arbeite sie neben ihrem Job ein Jahr lang mit dem Playboy zusammen. "Was Besseres kann ich mir aber eh nicht wünschen, das ist eine Riesenchance für mich." Im Idealfall könne sie "in die Playboy-Familie einsteigen", eventuell auch ins Modelgeschäft. "Und wenn ich in Los Angeles lande, sag' ich auch nicht Nein", lacht sie.

    Bitte? Doch, es gibt etwas, das ihr selbst nicht so ganz hundertprozentig gefällt. "Das ist mein kleiner Höcker bei der Nase. Aber den sieht man eh nur von der Seite. Und auch nur dann, wenn man ganz genau schaut."

    Weitere Motive von Anna Repnik, Österreich-Playmate April 2012 unter www.playboy.at
    MICHAEL SARIA

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