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Zuletzt aktualisiert: 27.02.2009 um 15:29 Uhr

In den Kräutern und im Wein wird die Forelle fein

Gesunder Genuss: Der Rezeptvorschlag stammt von der Bachforelle des Gasthauses Meisenbichler.

Im Gasthaus Meisenbichler in Traboch wird frisch aufgekocht

Foto © LanguschIm Gasthaus Meisenbichler in Traboch wird frisch aufgekocht



Das Rezept zum Nachkochen: 1 Zwiebel in Würfel, 1/4 Sellerie und 2 Karotten in Stifte schneiden. 800 g Filets von der Bach­forelle in etwa 3 cm breite Stücke schneiden. Salzen, zart pfeffern und mit dem Saft einer halben Zitrone beträufeln.

In einer Pfanne 1/8 l Welschriesling, 4 cl Wermut und 1/4 l klare Suppe erhitzen, die Fischstücke mit den Zwiebelwürfeln darin 3–5 Minuten pochieren. Dann den Fisch herausnehmen und warmstellen, den Sud einige Minuten einkochen lassen. Das Gemüse in Salzwasser blanchieren. Den Fischsud mit 60 g Butter, 1 Bund gehacktem Schnittlauch und 200 ml Schlagobers verfeinern. 1/2 Bund Petersilie und 6 Basilikumblätter hacken und zugeben.

Die Fischstücke in den Sud geben und nochmals erwärmen. Dazu passt gut Kürbisrisotto und gratinierter Brokkoli.


  • 800g  Filets von der Bachforelle
  • 1  Zwiebel
  • 1/4   Sellerie
  • 2  Karotten
  • 1/8l  Welschriesling
  • 4cl  Wermut
  • 1/4  klare Suppe
  • 200ml  Schlagobers
  • 1/2 Bund  Petersilie
  • 6  Basilikumblätter
  • 60g  Butter
  • 1/2  Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer

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