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    Zuletzt aktualisiert: 10.05.2012 um 13:41 UhrKommentare

    Chang Thai, Graz

    Wer die Thaiküche in seine kulinarische Bandbreite integriert hat, weiß, dass der unvorsichtige Zusatz "scharf, bitte" die nächsten Stunden bestimmen kann. Im "Chang Thai Restaurant" war die Hausherrin Prayong Phonsaen deshalb so umsichtig, eine Erklärung in der Speisekarte abzudrucken. Schärfegrade von mild bis Thai-scharf wählt man für jedes Gericht extra.

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    Grafik © Kleine Zeitung

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    Die Karte sieht aus wie ein Bilderbuch – die Gerichte sind ausführlich beschrieben, bebildert und tragen eine Nummer, nach der auch bestellt wird. Köstlich ist etwa die Nummer sieben, Sate Muh Gai (3,50 Euro). Die Spießchen aus Hühner- oder Schweinefleisch, werden traditionell mit Gurke und süßer Erdnusssoße serviert. Fixer Bestandteil in Prayong Phonsaens Küche sind frische Kräuter wie Minze oder Koriander. Sie verfeinern auch den Klassiker aus dem Nordosten Thailands – Larb Mooh (8,50 Euro), Faschiertes mit Schalotten, Zitronensaft. Auch bei den zweistelligen Nummern in der Speisekarte darf man ruhig zugreife. Tom Kha Gai, Suppe mit Kokosmilch und dem feinem Aroma von Zitronengras, Kaffirlimetten und Galgant, gelingt ausgezeichnet (Vorspeise 5,80 Euro, Hauptspeise mit Reis 8,50 Euro).

    Pha Näng, rotes Curry ist einfach, aber gut zubereitet (mit Rind 9 Euro). Knackig und kurz gebraten die große Portion Gemüse mit Austernsoße (7,50 Euro). Eine erfrischende Schicht aus Kräutern, Zitronengras und Chili (13,90 Euro) ist über einem knusprigen Tilapia-Barsch verteilt. Nach in Kokosmilch gekochten Bananen (4,50 Euro) bringt die Köchin noch selbst gebackenen Kuchen an den Tisch.

    BIRGIT PICHLER

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