Magnolia, Graz
Kreatives Küchenkonzept: Im Magnolia speist man jetzt auch an der neuen Bar.
Schön war?s schon immer im Magnolia. Einerseits, weil das Restaurant im Augartenhotel in Graz dank Herbert Schmidhofer seit Jahren ein Abonnement auf gehobene Küchenkunst hat. Anderseits leistet Restaurantleiter Udo Riegler mit einem verlässlich starken Service einen erheblichen Beitrag zur Behaglichkeit. An dem Team hat man gottlob auch nicht gerüttelt – dafür aber an allem anderen. Beim Hinspazieren ist die Veränderung allerdings nur für Eingeweihte erkennbar.
Mit der behutsamen Renovierung ist das Magnolia nun um ein gutes Stück in Richtung Gastgarten gewachsen und um eine Bar reicher, an der auch gespeist werden kann. Die schicken Barhocker dazu sind so bequem, dass man sich voll und ganz auf das Essen konzentrieren kann und nicht ständig um Gleichgewicht bemüht sein muss. Mit neuen Ideen gespickt präsentiert sich die Speisekarte. Tagesaktuell werden auch künftig zwei Mittagsmenüs in je zwei Gängen serviert. Ein Menü bleibt dabei im Bereich österreichischer und mediterraner Klassiker – diesmal ein zartes Tafelspitzcarpaccio und schmackhafte Kräuterravioli mit Tomaten (9,90 Euro). Exotisch wird es mit Menü Nummer zwei – würzige Thaisuppe und Thunfisch auf Sojagemüse (12,50 Euro). Nicht immer gelingt es, die Zutaten so perfekt auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen wie beim Carpaccio vom Hirschfilet mit Feigen, Apfelsorbet und Gänselebersülzchen (17 Euro). Ein weiterer Höhepunkt aus der Karte sind die ?Heidelbeeren Magnolia“ mit Honigmilcheis und Karamellpopcorn (12













