Kostbarkeiten bei "Mostbarkeiten"
200 bäuerliche Betriebe haben am Samstag bei den "Mostbarkeiten" in St. Paul im Lavanttal Obstwein, Essig, Saft und andere Produkte von einer Fachjury beurteilen lassen.

Foto © Peter JustKuchlmasta Peter Lexe mit Hans Köstinger, Obmann der Lavanttaler Mostbarkeiten, und Tamara Spendel
Produktvielfalt und sehr gute Qualität wurden bei der 13. Auflage der "Mostbarkeiten" im Zogglhof in St. Paul Groß geschrieben. Von Kärntner Kaviar und Forellenaufstrichen bis zu den edelsten Apfelbränden und Likören aus Österreich, Italien, Slowenien und Deutschland durfte alles verkostet werden.
Mostbarkeiten
Hinausstrahlen. "Durch diese Messe können wir unsere Eindrücke der Öffentlichkeit präsentieren. Wir sind eine Gemeinschaft, die über Grenzen hinausstrahlen möchte", erzählte "Mostbarkeiten"-Obmann Hans Köstinger. Auch die Prämierung der internationalen "Alpe-Adria-Verkostung" für Obstweine, Liköre, Säfte, Brände und Essig wurde im Zuge der Veranstaltung durchgeführt. Insgesamt 200 bäuerliche Betriebe haben ihre Produkte zur Beurteilung von einer fachmännischen Jury eingereicht.
"Genusslandesrat".
"Der Most ist eines der wichtigsten heimischen Getränke mit hoher Qualität. Dadurch haben wir die Stärkung des ländlichen Raumes selbst in der Hand", so Agrarlandesrat, oder wie er sich selbst nennt, "Genusslandesrat" Josef Martinz. Erstmals wurde eine grenzüberschreitende Verkostung für verarbeitete Fischprodukte durchgeführt. Gratuliert haben auch Landeshauptmann Jörg Haider, Kammeramtsdirektor Ernest Gröblacher sowie St. Pauls Bürgermeister Hermann Primus und Herbert Hantinger, Bürgermeister von Lavamünd.
Features
Fotoserie
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Endlose Auswahl an köstlichen ObstbrändenFoto © Peter Just
Programm
Am Samstag, 5. Mai, und Sonntag, 6. Mai, findet die Messe jeweils von 10 Uhr bis 20 Uhr statt.
Der Eintritt ist frei.
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Prämierte Fischgerichte von Marianne und Gerhard MarziFoto © Peter Just
Premiere
Erstmals ist heuer eine Alpe-Adria-Fischprämierung organisiert worden.

