Herr Bello
Das Menschenleben aus Hundesicht...

Foto © Constantin Film
Das mit dem Menschsein ist gar nicht so einfach.
Man muss auf zwei Beinen laufen, darf Freunde zur Begrüßung nicht
abschlecken, und einer Frau einen Knochen in den Schoss legen sollte
man erst recht nicht. Für Herrn Bello ist das sehr ungewohnt, war er
doch bisher der Hund des Apothekersohnes Max Sternheim - bis er von
einer Zauberflüssigkeit geschlabbert und sich in einen Menschen
verwandelt hat. Doch die Magie bringt nicht nur sein Hundeleben
durcheinander. Auch Max, sein Vater und die schöne Frau Lichtblau
geraten in den Strudel der Ereignisse. "Herr Bello" heißt der
Familienfilm, den sich der erfolgreiche Kinderbuchautor Paul Maar mit
dem Filmproduzenten Ulrich Limmer ausgedacht hat und der ab 15. Juni
mit der Musik von Konstantin Wecker im Kino zu sehen ist.
Frauen beschnüffeln. Armin Rohde spielt Herrn Bello, der trotz seiner Verwandlung noch
viele hündische Eigenschaften hat. Knurrend jagt er im Park Katzen
hinterher, schnüffelt Frauen am Hinterteil und heult auf dem Hausdach
den Vollmond an. Eifrig sind Max (Manuel Steitz - "Räuber
Hotzenplotz") und sein Vater (August Zirner - "Die Fälscher") deshalb
bemüht, ihrem Hausgenossen Manieren beizubringen.














