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    Zuletzt aktualisiert: 19.04.2012 um 16:39 UhrKommentare

    Hunger.Macht.Profite: Die Filmübersicht

    Montag, 23. April, 18:30 Uhr: Planet zu verkaufen
    Durch die weltweite Ressourcenknappheit "entdecken" internationale Investorengruppen immer stärker Afrika, Asien und Lateinamerika als "Lieferanten" des wichtigsten Rohstoffs, Boden. Allein in den letzten fünf Jahren wurde Agrarland in der Größe Westeuropas verkauft, was zur Konzentration von Landbesitz in den Händen weniger führt und so maßgeblich zu Hungerkatastrophen beiträgt. Anschließendes Filmgespräch mit: Brigitte Reisenberger (FIAN Österreich) und Sigrun Zwanzger (Welthaus Graz). Ausklang mit fair gehandeltem Bio-Wein.

    Dienstag, 24. April, 18:30 Uhr: Voices of Transition - Wege zur Ernährungssouveränität (Österreich-Vorpremiere)
    Statt Probleme zu analysieren beschreibt diese Dokumentation das Alternativen-Potenzial einer nachhaltigen Landwirtschaftsproduktion. Anhand von Beispielen aus Frankreich, England und Kuba wird vorgeführt, dass eine kleinteilig strukturierte, regionale Landwirtschaft nicht nur Klimawandel und Ressourcenknappheit entgegenwirkt, sondern sich auch positiv auf unsere Denk- und Handlungsweisen auswirkt. Angewandt auf das eigene Hausdach, den nächst gelegenen Parkplatz oder auf die Landwirtschaft einer ganzen Region, tragen Guerilla Gardening oder Gemeinschaftsgärten zur Vertiefung nachbarschaftlicher Beziehungen bei und stärken eine lokale, ethische Wirtschaft. Anschließendes Filmgespräch mit: Brigitte Kratzwald (Sozialwissenschaftlerin mit Schwerpunkt alternative Wirtschaftsformen, Foodkoop Krautkoopf) und Florian Walter (ÖBV - Via Campesina Austria).

    Mittwoch, 25. April, 18:30 Uhr: Der Preis für unser Gemüse und Frische Wege
    Dieser Kurzfilmabend zeigt, welche Unterschiede der Konsum macht. In "Der Preis für unser Gemüse" erleben wir die ausbeuterischen Arbeits- und Produktionsbedingungen von GastarbeiterInnen im spanischen Gemüseanbau. Hingegen führt "Frische Wege" am Beispiel von Genfer Vertragslandwirtschaftsprojekten vor, wie sich alternative Formen des Lebensmitteleinkaufs positiv für Bauern/Bäuerinnen und KonsumentInnen gestalten lassen. Anschließendes Filmgespräch mit: Dieter Behr (Europäisches BürgerInnenforum) , Sonja Löschberger (CSA Graz), Sascha Vanicek, (Gemeinschaftsgarten Niesenberger).


    Eintrittspreise:

    € 6,00 Normalpreis;
    € 5,00 Ermäßigung für Studierende und SeniorInnen

    Über die Veranstalter

    FIAN - FoodFirst Informations- und AktionsNetzwerk ist die internationale Menschenrechtsorganisation für das Recht sich zu ernähren.

    normale.at veranstaltet in Österreich seit 2003 gesellschafts- und wirtschaftspolitische Dokumentarfilmfestivals und trägt umfassende Erfahrung zur Planung und Durchführung bei.

    ÖBV - Via Campesina Austria ist eine Basisorganisation von Bauern und Bäuerinnen in Österreich und setzt sich mittels Bildungsarbeit und Lobbying für eine gerechte Agrarpolitik ein.

    AgrarAttac - Inhaltsgruppe von Attac Österreich, arbeitet zu den vielfältigen Themen der globalen Landwirtschaft und betreibt Bildungs- und Vernetzungsarbeit.

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