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    Zuletzt aktualisiert: 03.01.2007 um 10:11 Uhr

    The Prestige - Die Meister der Magie

    Hugh Jackman und Christian Bale als rivalisierende Magier - Mit Scarlett Johansson, Michael Caine und David Bowie.

    Hugh Jackman und Scarlett Johansson

    Foto © Warner Bros.Hugh Jackman und Scarlett Johansson

    Christopher Nolan gehört derzeit u den kreativsten und spannendsten Regisseuren Hollywoods. Der 36-jährige Brite mit Rot-Grün-Blindheit und einem Faible für Noir-Thriller verblüffte 2000 mit "Memento", überzeugte mit "Batman Begins" Kritiker und Publikum und bringt nun "Prestige - Die Meister der Magie" in die österreichischen Kinos. Als rivalisierende Magier im viktorianischen London bekämpfen sich darin Hugh Jackman und Christian Bale. Scarlett Johansson, Michael Caine und Pop-Ikone David Bowie ergänzen den hervorragenden Cast.

    Rivalisierende Zauberkünstler. Scarlett Johansson steht als Show-Assistentin und Geliebte zwischen den beiden aufstrebenden Jung-Magiern Robert Angier (Jackman) und Alfred Borden (Bale). Deren Rivalität kennt im ausgehenden 19. Jahrhundert, als Zauberkünstler wie etwa Houdini noch absoluten Starstatus genossen, keine Grenzen. Einst als Freunde mit denselben Tricks aufgewachsen, macht ein fataler Fehler die beiden zu erbitterten Feinden. Obsessiv versuchen sie nunmehr, mit immer wagemutigeren Illusionen den jeweils anderen auszustechen. Als Borden mit dem scheinbar perfekten Trick das Publikum begeistert, werden Angiers Bemühungen immer verzweifelter. Schließlich wendet er sich an den sagenumwobenen Wissenschafter Nikola Tesla, dessen Experimente mit Elektrizität er sich zur Nutze machen will. Tesla, die einzige historisch real existierende Figur der Geschichte, wird im Film mit exzentrischer Brillanz von David Bowie verkörpert.

    Puzzlespiel. Der Kinozuschauer wird zwischen Verwirrung und Spannung, zwischen Enthüllungen und neuen Wendungen hin und her gerissen. So scheinen die Sympathien anfangs klar verteilt, doch wird sich das im Laufe des Films einige Male ändern. "Prestige" ist wie ein Puzzle aufgebaut, das erst langsam zu einer Auflösung kommt.


    The Prestige

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