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    Zuletzt aktualisiert: 29.02.2012 um 15:21 UhrKommentare

    Abenteuer in 3D: "Die Reise zur geheimnisvollen Insel"

    Jules Vernes Abenteuerromane bieten immer wieder gute Kinostoffe: Michael Caine, Vanessa Hudgens und Dwayne "The Rock" Johnson landen in einer Welt voller überlebensgroßer Abenteuer.

    Foto © Warner Bros. Pictures

    Exotische Lebewesen, spektakuläre Naturkulissen und actiongeladene Touren durch ein Universum, in dem das Unmögliche möglich ist: Die Fantasy-Storys von Jules Verne sind wie geschaffen für das 3D-Format. Dreidimensional eingefangen wirkt alles noch knalliger, märchenhafter und aufregender als sonst. Am Freitag startet "Die Reise zur geheimnisvollen Insel" in den österreichischen Kinos.

    Die Geschichte des 17-jährigen Sean (Josh Hutcherson) gehorcht den Regeln der Spannungsmache: Genervt vom Stiefvater (Dwayne Johnson) sehnt er sich nach dem verschollenen Opa (Michael Caine). Da erreicht ihn eine geheimnisvolle Botschaft. Die lockt ihn in die Ferne und in eine Inselwelt voller Schönheiten und Gefahren. Wo denn auch der weise alte Mann eine ganz besondere Rolle spielt.

    Kraftvoll modernisiert fesselt die Geschichte trotz aller voraussehbaren Entwicklungen durch die üppige Entfaltung von Computertricks. Regisseur Brad Peyton ("Cats & Dogs: Die Rache der Kitty Kahlohr") setzt von Anfang an auf ein rasantes Erzähltempo, wohligen Grusel, auflockernden Witz und jede Menge Action. Das ist familienfreundlich und dürfte Fantasy-Fans nahezu aller Altersklassen gut unterhalten.

    Die schönsten Momente des Films sind die wenigen der Ruhe, wenn zwar naiv, aber doch eindringlich über den Wert von Freundschaft und Familie nachgedacht wird. Da entfaltet sich dann sogar eine gewisse Poesie. Überwiegend aber kracht und poltert es.

    Der 18-jährige Hauptdarsteller Josh Hutcherson darf als jugendlicher Held strahlen und behauptet sich locker im Zentrum der Handlung. Als eindeutiger Sympathieträger führt er durch den Dschungel der Fantasie. Weltstar Michael Caine macht ihm die zentrale Rolle durch seine enorme Präsenz zwar streitig, überlässt sie dem jungen Kollegen schließlich aber mit spürbarer Ironie - und dem Publikum die Lust am Staunen über die Zauberwelten, die das Kino lebendig werden lässt.

    Peter Claus/dpa

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