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Zuletzt aktualisiert: 15.03.2011 um 16:31 UhrKommentare

Vielversprechendes auf der Leinwand

Diese Woche geben sich die Filmhochkaräter die Klinke in die Hand: Hillary Swank in "Betty Anne Waters", Antony Hopkins in "Das Ritual" und Jean Reno in "Die Kinder von Paris".

Ein Filmbild aus "Die Kinder von Paris"

Foto © Constantin FilmverleihEin Filmbild aus "Die Kinder von Paris"

Ich bin Nummer vier
Ein gut aussehender junger Kerl, nicht von der Spezies Mensch entstammend aber übernatürliche Kräfte besitzend, verliebt sich unsterblich in ein Mädchen, doch äußere Gefahren bedrohen die Liebe. Klingt nach der Vampir-Saga "Twilight", ist aber der neue Teenie-Sci-Fi-Blockbuster "Ich bin Nummer vier".

Powder Girl
Die 19-jährige Kim lebt in London, fristet ein tristes Dasein als Fast-Food-Verkäuferin und kümmert sich seit dem Unfalltod ihrer Mutter aufopfernd um ihren leicht verwahrlosten Vater. Dabei hätte dem Mädchen eigentlich eine Karriere als Profi-Skateboardin geblüht, gewann sie doch bis zum fatalen Autounfall unzählige Wettbewerbe und galt als Nachwuchshoffnung. Um finanziell etwas besser dazustehen, nimmt sie einen Job als "Chalet Girl" (so auch der Originaltitel des Films) in den österreichischen Alpen an, nicht ahnend, dass dieser ihr Leben von Grund auf verändern soll.

Betty Anne Waters
Billy lebt am unteren Ende der sozialen Skala, sein Vorstrafenregister ist lang. Er kommt in Haft. Nur seine Schwester Betty glaubt fest an seine Unschuld - und kämpft unbeugsam gegen die Mühlen der Justiz. Das ergreifende Justizdrama erzählt die wahre Geschichte von Betty Anne Waters, die Jahrzehnte für ihren Bruder gekämpft hat.

Die Kinder von Paris
Der Film beginnt mit der beispiellosen Massenrazzia am 16. Juli 1942, bei der über 13.000 Pariser Juden verhaftet werden, und endet mit einem Transport nach Auschwitz. Regisseurin Rose Bosch erzählt in ihrem zweiten Film die wahre Geschichte einer jüdischen Familie, die in die Fänge der Nazis gerät.

The Rite - Das Ritual
Als der Priesterschüler Michael Kovak für zwei Monate in den Vatikan geschickt wird, um dort an einer Exorzisten-Ausbildung teilzunehmen, ist er ganz und gar nicht begeistert. An die Existenz solcher Dinge kann und will der junge Mann nicht glauben. Doch als er von Pater Lucas unter die Fittiche genommen wird, belehrt der ihn eines Besseren. Der Exorzist lässt den Eleven an einem besonders hartnäckigen Fall von Besessenheit durch das Böse teilnehmen.

Der Illusionist
Monsieur Tatischeff, Magier aus Paris, verlegt sein Aktionsfeld mangels Arbeit auf die britische Insel, erlebt dort ziemlich verrückte Abenteuer und trifft auf eine Frau, die sein Leben für immer verändern wird. Das neue Animations-Meisterwerk von Sylvain Chomet ist eine Hommage an den großen Filmkomiker Jacques Tati.


Schillernde Oscar-Nacht

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