Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
21. Mai 2013 00:42 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Strände für die Hunde Lust auf Motorrad? Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Friaul Nächster Artikel Strände für die Hunde Lust auf Motorrad?
Zuletzt aktualisiert: 02.04.2007 um 10:54 Uhr

Enge Täler, kleine reizende Dörfer

Die Provinz Pordenone ist touristisch noch unentdeckt.

Schmucke Dörfer liegen in den Tälern nördlich von Pordenone

Foto ©

Die Künstler der Renaissance haben Pordenone berühmt gemacht. Es ist die Stadt des "Pordenone". Und wer der Stadt seine Aufwartung macht, der muss sich Werke wie "Madonna der Barmherzigkeit" oder "Die Geburt" ganze einfach ansehen. Giovanni Antonio de'Sachis - Pordenone genannt - lebte von 1484 bis 1539 und ist ohne Zweifel der größte Sohn seiner Stadt. Doch es ist nicht nur die Stadt, es ist die ganze Provinz, die entdeckenswert erscheint, die aber von Touristen aus Österreich eher rechts liegen gelassen wird. Der Weg von San Daniele über Pinzano al Tagliamento lohnt sich. Man überquert auf einer Brücke die Talenge des Tagliamento und kommt nach Spilimbergo, der Stadt der Mosaike. Nördlich von Spilimbergo führt die Straße nach Maniago. Der Messerproduktion verdankt die Stadt ihren internationalen Ruf. Es sind aber auch die Bergtäler nördlich von Spilimbergo-Pordenone: Nach Gorgazzo zu den Quellen des Flusses Livenza. Oder in das Val Cellina: romantische Landschaft, steil, felsig, dann wieder unvorhersehare Ebenen, Buchenwälder und kleine Dörfer.

Vogelmesse. Sacile ist die westlichste Stadt der Region. Berühmt geworden durch die Vogelmesse, die seit Jahrhunderten Ende August stattfindet. Die Stadt mit dem alten Kern ist heute ein modernes Industrie- und Gewerbezentrum. Fazzioli, der weltberühmte Klavierbauer, hat hier seine Produktionsstätte und einen eigenen Konzertsaal.


Reiseangebote

Angebote suchen:

 


Leserreisen

zur Leserreise

Reise-Newsletter

Länder, Städte, Inselträume: Infos fürs Fernweh per E-Mail!

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang