Ein junger Uwe auf der Bühne
Mit viel Witz, Pointen und Show starteten die über 60 Aktiven der Spittaler Faschingsgilde in die Premiere am Samstagabend. Heftige Angriffe auf Lachmuskeln waren garantiert.
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Den Besuchern der Spittaler Faschingssitzungen ist eine Warnung auszusprechen - denn es wird während des diesjährigen Sitzungsprogrammes närrisch viele Angriffe auf die Lachmuskeln geben.
Die Kleine Zeitung war bei der Generalprobe dabei und hat gesehen, dass die Spittaler Narren unter Kanzler Gerald Köck und Regisseur Heribert Paulitsch ein ereignisreiches Jahr 2011 närrisch aufgearbeitet haben. Recht forsch hält dabei "Aquarius Zynikus" Bernd Gritschacher der Bevölkerung aus Stadt und Land den Spiegel vor: Ob es die Schlaglöcher in den Straßen von Spittal, die hohen Schulden in der Politik oder gut bezahlte Posten sind - nichts wird ausgelassen. Dass ein Damentratsch im Café in mehrfacher Sicht "gehaltvoll" sein kann, beweisen die drei Golobic - Fritzi, Daniela und Armin.
Ähnlichkeit
Dass nun auch in Spittal Staatsbürgerschaften erwerbbar sind, zeigen "Psychologin" Daniela Gritschacher und "Patient David" Schmidt - mit einer starken Ähnlichkeit mit Uwe Scheuch. Große Gefahr einer Lagerbildung besteht im Saal beim "Kampf der Geschlechter" mit Michaela Hackl, Silvia Müller, Oskar Dörfler und Willi Frühstück. Vieles aus der Stadt Spittal wird in der "Sauna-Ladies-Night" von Corinna Hackl und Michaela Eckfelder beredet, ebenso die Turbulenzen um Saunafex Gritschacher. Dieser tritt aber schon vorher als stattlicher Grieche auf, der über das Rad philosophiert. Beschwingt ästhetisch treten Garde und die SGS-Turnerinnen auf, tolpatschig-lustig die Minister. Ein Unfall wird zum Ärztekongress von Dörfler, Frühstück und Paulitsch. Letzterer singt beherzt, zum Teil mit Carmen Gruber.














