Ein "Oscar" für St. Veiter Narren
Die Gilde zeigt erneut mit viel Herz, wie man Themen, die den Bürger bewegen, in Humor übersetzt.

Foto © Phino
Vor der eigenen Haustür liegen die Themen buchstäblich auf der Straße: Dankbar klaubte die Herzogstädter Gilde folglich die Anzeigenflut rund um die 40 km/h-Beschränkung im Bereich des neuen Wohnsitzes von Bürgermeister Gerhard Mock auf und ließ die "Soko Zensweg" den Bürgerärger in ein Pointenfeuerwerk transformieren. Tolle Stimmung jedenfalls bei der samstägigen Premiere in der ausverkauften Blumenhalle, wohin man heuer erstmals übersiedelt ist. Neben vielen anderen amüsierten sich auch "Mister Jacques Lemans" Alfred Riedl mit Gattin Andrea, Bezirkshauptfrau Claudia Egger und AKM-Chef Kurt Wieser bestens.
Zum Lachen gab es genug, den die Namla-woll-woll-Garde verschont nichts und niemanden. Besonders bissig "Conferencier" Kleschmente (Hannes Pugganig), "Herr Karl" (Karl Pugganig) und "Ruki Zuki" (Josef Rukavina). Dazwischen mitreißende Musikparodien von Jackson bis Jagger und Nina Hagen.
Weil dieses Programm einen Oscar verdienen würde, haben sich die St. Veiter Narren gleich selbst einen verliehen.
Sondervorstellung. Am 5. Februar spielt die St. Veiter Gilde für "Kärntner in Not". Karten im Servicecenter der Kleinen Zeitung und im Regionalbüro St. Veit.











