Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 17. September 2014 15:37 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    JAZZ/WORLD MUSIC

    John Scofield's Organic Trio

    Bewerten mit 1 SternBewerten mit 2 SternenBewerten mit 3 SternenBewerten mit 4 SternenBewerten mit 5 Sternen (aus 0 Stimmen) 

    Reihe "JAZZliebe - Spring" - Die 2. oststeirischen JazzFesttage.

    John Scofield, guitar
    Larry Goldings, piano/organ
    Greg Hutchinson, drums 

    Im Spannungsfeld zwischen Bop-Rasanz und Funk-Prägnanz entwickelte der amerikanische Ausnahmegitarrist John Scofield  eine ganz eigene, unverwechselbare Stilistik, die ihm bereits zu Lebzeiten den Status einer Legende eintrug. John Scofield darf mit Fug und Recht als eine der prägenden Gestalten des Jazz der letzten dreißig Jahre betrachtet werden. Schon vor seiner Zeit bei Miles Davis, die ihn weltbekannt machte, spielte er etwa mit Chet Baker oder bei Charles Mingus.  Immer wieder hat Scofield mit größeren Bands konzertiert, doch am stärksten war er schon immer im Trio. Und im Orgel-Trio gar umwerfend! Larry Goldings an der Hammond-B3 und das Groove-Monster Greg Hutchinson am Schlagzeug sind seine kongenialen Partner im «Organic»-Trio, das die Funken blitzen lässt.


    John Scofield
    wurde in Dayton in Ohio geboren und wuchs in Wilton in Connecticut auf. Er begann mit elf Jahren Gitarre zu spielen und spielte in Bands an der High School sowie in verschiedenen Rock- und Bluesgruppen. Nachdem er durch einen Lehrer mit der Musik von Wes Montgomery, Jim Hall und Pat Martino in Berührung kam, beschäftigte er sich mit Jazz. Von 1970 bis 1973 studierte er Jazz am Berklee College of Music in Boston. Zu seinen dortigen Lehrern gehörte neben Mick Goodrick auch Gary Burton, mit dem Scofield später gemeinsam spielte.

    Erste Aufmerksamkeit in der Jazz-Szene konnte Scofield erregen, als Goodrick ihn als Ersatzmann für ein Konzert mit Gerry Mulligan und Chet Baker in die Carnegie Hall vermittelte. Der Durchbruch gelang als Mitglied der Billy Cobham/George Duke-Band. In der Folge spielte er mit zahlreichen namhaften Jazzmusikern wie Charles Mingus, Herbie Hancock, Chick Corea, Joe Henderson (So Near, So Far (Musings for Miles), 1992 und 'Porgy and Bess, 1997), Pat Metheny, McCoy Tyner, Bennie Wallace und Jim Hall. Seit Ende der 1970er Jahre tourte er im Trio mit Steve Swallow und Adam Nussbaum, mit dem ihm der Durchbruch gelang.

    1982 begann eine dreieinhalb Jahre währende Zusammenarbeit mit Miles Davis, die durch einen improvisierten und funkigen Jazz gekennzeichnet war. In Marc Johnsons Projekt Bass Desires trat er mit seinem Gitarrenkollegen Bill Frisell auf. Nachdem Scofield 1989 einen Vertrag bei Blue Note Records unterzeichnet hatte (bis 1996, dann bei Verve), gründete er mit dem Saxophonisten Joe Lovano, einem Freund aus der Zeit am Berklee College, eine meist als Quartett oder Quintett agierende Band, die zu den exponiertesten Vertretern des Funk-Jazz zählt. Seit 1998 spielt John Scofield im Quartett mit Joe Lovano (ts), Dave Holland (b) und Al Foster (dr), trat aber auch mit Medeski, Martin & Wood auf, 2012 mit Steve Swallow und Bill Stewart.

    Eine groovende Gitarrennacht, die auch alle Hammond B3-Herzen schneller schlagen lässt.

    Kontakt

    Tickethotline: (0316) 871 871 11
    Telefon: +43 664 383 99 99
    E-Mail: kunstduenger@gmx.at
    Internet: http://www.jazzliebe.at

    Foto

    John Scofield

    Foto vergrößern John Scofield Foto © John Scofield



    Seitenübersicht

    Zum Seitenanfang
    Bitte Javascript aktivieren!