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  • 22. Juli 2014 11:19 Uhr | Als Startseite
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    BALLETT/TANZ

    Russisches Nationalballett

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    "Nussknacker". Traumhaftes Weihnachtsballett für die ganze Familie.

     
    Marie ist in freudiger Erwartung des Weihnachtsabends. Unter vielen anderen Geschenken erhält sie vom alten, geheimnisumwitterten Onkel Drosselmeier nebst einer tanzenden, mechanischen Figur auch einen Nussknacker, der Maries kindliche Phantasie ganz besonders anspricht. Beglückt schläft sie mit dem Nussknacker im Arm unter dem Weihnachtsbaum ein. Sie hat einen seltsamen Traum. Onkel Drosselmeier lässt den Christbaum ins Unendliche wachsen, der Nussknacker wird lebendig Die Geschichte führt den Zuschauer in das Zauberreich, wo das Gute und das Schöne herrschen und wohin man auch als Erwachsener immer wieder zurückkehren möchte. Die faszinierende Pracht von Bühnenbild und Kostümen, die märchenhafte Handlung, die Musik und der Tanz vervollständigt das vitale Werk voller Romantik und macht den Ballettabend zum wahren Fest.



    Das Libretto des Nussknackers basiert auf dem Märchen Nussknacker und Mäusekönig von E. T. A. Hoffmann. Dieses, für den Komponisten neue Thema, die Entdeckung der Welt durch Kinder an der Schwelle zum Jugendlichen, lehnte sich an Ideen aus der sinfonischen Welt an und mündete in eine lyrisch-philosophische Dichtung. Der nach üblichen Kategorien nicht gerade umfangreiche (nur zwei Akte), als Puppenballett für Kinder konzipierte Nussknacker wurde auf Grund der Bedeutung und des Reichtums seines Inhalts sowie seiner neuen Form zum Vorboten für viele Erscheinungen des russischen Balletttheaters am Anfang des 20. Jahrhunderts.



    Zur Entstehungsgeschichte erzählt man sich, dass Modest Tschaikowsky das Märchen vom Nussknacker und Mäusekönig des deutschen Dichters E.T.A. Hoffmann, das gerade in den letzten Jahren des 19. Jahrhunderts weltweit bekannt wurde, für die Kinder seiner Schwester zu einem Kinderzimmer-Spiel arrangierte. Der komponierende Bruder Peter Iljitsch dürfte bei diesem Familien-Idyll zugegen gewesen sein. Er berichtete darüber seinem Dornröschen - Choreographen Marius Petipa. So wurde der Plan geboren, aus dieser Nussknacker - Geschichte ein Ballett zu machen.



    Im Nussknacker findet eine neue Bilderwelt Eingang in das Ballett: Die charakteristische Zeichnung der Figur Drosselmeiers und des Königreichs der Mäuse vermittelt einen Hauch des Schreckens und gleichzeitig der Ironie. Voller sinfonischer Entwicklung sind die Handlungstänze: das Wachsen der Tanne, der Schneeflockenwalzer, zwei Andante aus dem 2.Akt, die eine besondere, nur Tschaikowsky eigene Wärme, Menschlichkeit und lyrische Fülle der Gefühle ausstrahlen. Erst mit dem Jahr 1892 - ein Jahr vor seinem Tod - uraufgeführten Nussknacker hatte Tschaikowsky bei seinen Zeitgenossen endlich auch den so heiß ersehnten Erfolg als Ballettkomponist. Traumhafter Nussknacker... Und wenn dann solche Werke von klassischer Schönheit von erstklassigen Ensembles, wie dem russischen Nationalballett interpretiert werden, dann steht einem perfekten Erlebnis nichts mehr im Weg



    So ging nach eineinhalb Stunden eine Reise in eine traumverlorene Welt zu Ende, hoffentlich werden Menschen noch in einhundert Jahren so etwas traumhaftes, wie diesen Nussknacker sehen (Main Echo) Balletterlebnis der Spitzenklasse... Der Nussknacker übertraf alle Erwartungen Standing Ovations für das Russische Nationalballett in der ausverkauften Alten Mälzerei



    und höchstem technischen Können, gepaart mit unglaublicher Spiel- bzw. Tanzfreude verstand es das Corps  de ballet, sein zahlreich erschienenes Publikum zu verzaubern. Höchste Perfektion und eindrucksvolle Ästhetik verbinden sich zu einen Balletterlebnis der Spitzenklasse. Standing Ovations für die Höchstleistungen  aller Tänzerinnen und Tänzer sowie rote Rosen für Marina sind die logische Folge für diesen Ballettabend voller  grazil dargebotener Perfektion (Rhein-Neckar-Zeitung)



    Augen, Ohren, Herz entzückt... Was den Nussknacker-Zauber jedoch auslöst und zwei Studenten am Leben hält das sind vor allem die Tänzer selbst, ihre Kraft und Grazie. Wer je einmal Ballett in solcher Hingabe an die Anmut gesehen, je diese schwer erarbeitete schwebende Leichtigkeit erlebt hat, der weiß: Hier allein verwirklicht  sich der Menschheitstraum vom Fliegen, vom Überwinden jener Grenze, die uns an den Boden bindet (Badische Zeitung)



    ...Mit der schwebenden Leichtigkeit und Eleganz von Porzellanfigürchen machten die Balletteusen und Tänzer die exakte Arbeit und athletische Strenge vergessen, die hinter der Aufführung steckt. Mit exaktem Flügelschlag entführte das Russische Nationalballett die Zuschauer in eine Welt der Schwerelosigkeit und Poesie.  Das Publikum erlebte dank des bravourösen Einsatzes und der Ausdrucksstärke des Russischen Nationalballetts eine tanztechnisch brillant angelegte Bewegungssinfonie... (Süddeutsche Zeitung)





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    Tickethotline: (0316) 871 871 11

    Foto

    Nationalballett

    Foto vergrößern Nationalballett Foto © KK



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