Karl-May-Festspiele: Ein Fall für Blutsbrüder
Am 14. Juli kämpfen sie wieder Schulter an Schulter: Winnetou und Old Shatterhand wollen Frieden schaffen zwischen Weiß- und Rothäuten. Kleine Zeitung-Leser sind hautnah dabei.

Foto © Montage/KKOldshatterhand und Winnetou kämpfen für den Frieden
Es ist noch gar nicht so lange her, da lebte der weiße Ranchbesitzer John Wilkinson in Frieden mit seinen indianischen Nachbarn und mit einer stolzen Comanchen-Frau zusammen. Die verließ den weißen Farmer und damit verfinsterten sich Johns Gedanken. Aus Liebe wurde Hass, aus Nachbarschaft erbitterte Feindschaft, die in blutigen Kämpfen gipfelt.
Spannung in der Prärie.
Ein Fall für Winnetou und Old Shatterhand, die sich aufmachen, dem Blutvergießen ein Ende zu bereiten. Ein Halbblut namens Pineda taucht auf der Farm von Wilkinson auf. Erst will dieser den Arbeitssuchenden verjagen, doch überredet vom Vormann, bekommt das Halbblut eine Chance. Draußen in der Weite der Prärie begegnet der kauzige Westmann Sam Hawkens dem Fotoreporter Longbow, der einen Bericht über die Comanchen schreiben möchte. Die beiden geraten in gefährliche Situationen, ebenso wie Winnetou.
Atemberaubend. Für Spannung und viel atemberaubende Action ist bei den 13. Karl May Festspielen in Weitensfeld gesorgt. Pferdestunts und Kampfszenen stehen im Mittelpunkt des Geschehens, bei dem es auch viel zu lachen gibt. Sam Hawkens in seiner Art ist dafür ein Garant, ebenso Jean-Jacques Pascal, der das Buch geschrieben hat und Regie führt.
Features
"Halbblut"
Das Stück wird gespielt freitags um 17 Uhr, die Westerncity ist ab 15 Uhr geöffnet. Samstags und sonntags ebenfalls um 17 Uhr. Die Westerncity ist bereits ab 14 Uhr geöffnet.
Leser-Vorstellungen
Denken Sie daran, wenn Sie Karten bei der Kleinen Zeitung gewonnen haben, dass die Leser- Vorstellungen am 14., 15. und 21. Juli stattfinden. Zu diesen Terminen können auch Tickets an der Kassa erwerben.








