Völlig am Sand
Sobald die Sonne scheint, kriechen die Beachvolleyball-Fans aus ihren Löchern. Mein Tipp: Selber spielen - oder auch nur zuschauen.

Foto © Macht Spaß und ist gesund: BeachvolleyballAPA
Zugegeben, Graz ist nicht Lignano. Die Sandkisten sind bei uns ein bisschen kleiner. Aber wenn der "Gluatmugel" brennt, sind die "Sandspieler" nicht mehr zu halten. Ich gehöre auch selbst zu der Spezies, obwohl ich zum Olympiasieg noch einigen Trainingsabstand habe :-)
Trotzdem bin ich beachvolleyballplatzmäßig in Graz und Umgebung schon ein bisschen herumgekommen - hier meine Tipps ...
| Murbeach: Schöne Plätze, nette Atmosphäre. Vorreservieren ist aber unbedingt notwendig! | |
| Siniworld Sinabelkirchen: Schöne neue Plätze mit viel "Auslauf", leider (noch) kein Schattenspender weit und breit. | |
| Badesee Großsteinbach: Neue Anlage mit Zaun - erspart das schweißtreibende Ballholen. | |
| Well Welt Kumberg: Vier Plätze, toller Sand, genügend Gegner zum Fordern. Zur Erholung gibt's auch Minigolf. | |
| Schwarzl Freizeitzentrum: Platz gibt's genug, weil immer viel los ist, trotzdem gibt's manchmal Engpässe. Die Qualität des Sandes lässt ein bisschen zu wünschen übrig - mir tun noch immer die Knie weh ... | |
| Weihermühle (Gratwein): Schöner Sand, hoher Zaun, leider nur ein Platz. | |
| Tenniscenter Rein: Sandkisten-Sand, der mit der Zeit ziemlich hart wird. Kein See in der Nähe, dafür schattenspendende Bäume rundum. |
Zuschauen. Wem's zum Selbstspielen zu heiß ist, der kann natürlich auch zuschauen, wie die Könner das machen: beim aon spark7 C-Cup am 09. und 10. Juni in Trofaiach, am 16. und 17. Juni in Kindberg, vom 22. - 24. Juni in Gleisdorf und vom 30. Juni bis 1. Juli in Deutschlandsberg.
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Voller Einsatz ist gefragt, ...Foto © AP
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... aber das Rasten nach dem Spiel ist auch lustigFoto © Katrin Leinfellner








