Im Schlossgarten war am Sonntag Pohačazeit
Beim Pohača-Fest vor dem Ferlacher Schloss wurde im Rahmen des Kärntner HeimatHerbstes am Sonntag Regionales geschlemmt.
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Die Sonne lachte über dem Pohača-Fest am Sonntag im Schlosspark Ferlach. Das würdigte Maria Wörths Bürgermeister Adi Stark bei der Eröffnung im Beisein von Ferlachs Bürgermeister Ingo Appé. Die Pohača, also der Reindling, schmeckte in jedem Fall. Aber auch sonst gab es jede Menge Kärntner Schmankerln. Noch nie wurden so viele Pohae bei Rainer Adamik und Adnan Alijagic in der Annahmestelle zur Bewertung eingereicht wie heuer. "53 Stück!", freute sich Adamik und erklärte, dass er sich bereits die Hände waschen musste, weil beim Einorden der Kuchen Butter schmolz. Der Fettgehalt ist nur ein Kriterium, auch die Verteilung der Luftblasen und die Fülle ist wichtig für den Geschmack der Pohača. Dieser ist je nach Herkunft und beigefügter Alkoholsorte unterschiedlich. Adamik: "Im Friaul kommt Grappa dazu, in Slowenien Slivovic, in Österreich Rum." Das richtige Rezept hat Roswitha Arbeiter aus St. Margareten im Rosental. Sie ist die neue Pohaa-Königin.










