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    Zuletzt aktualisiert: 17.01.2007 um 01:30 Uhr

    Winter ohne Schnee: Hoteliers rufen um Hilfe

    Angesichts der derzeitigen Schneelage in den Skigebieten ruft die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) um Hilfe.

    Foto © APA

    Angesichts der derzeitigen Schneelage in den Skigebieten ruft die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) um Hilfe. Man müsse sich jetzt Gedanken machen und nicht erst im Juli, wenn bereits die ersten Geier kreisen, verlangten die ÖHV-Präsidenten Peter Peer und Sepp Schellhorn in einer Pressekonferenz aus Anlass des Hotelierkongresses am Dienstag in Bad Ischl in Oberösterreich.

    Situation. Noch sei die Situation nicht dramatisch, betonte Schellhorn. Weihnachten und Silvester seien hervorragend gelaufen. Im gesamten Westösterreich sei es möglich, Ski zu fahren. Höhere Lagen - über 1.300 Meter würden boomen, beispielsweise Obertauern oder der Arlberg. Bisher seien die Ausfälle nicht zu beziffern. Aber die Lage werde dramatisch, wenn der Schnee in den Hauptmonaten - der Zeit der Semesterferien bis Fasching - ausbleibe, Da müsse man sich Gedanken machen über "was ist wenn ?". Das treffe nicht nur die Hoteliers, sondern auch den Handel und die Seilbahnen, denn diese fahren dann gar nicht mehr.

    Krise. Schellhorn gestand ein, dass man auf die augenblickliche Krise nicht vorbereitet sei, denn die vergangene Winter seien schneereich gewesen. Er verlangte eine Kapitalstützung etwa in Form von zinsenlosen Krediten und ein Fördersystem über den Sommer. Dabei sollten die Österreichische Hotel-Treuhand, das Wirtschafts- und das Finanzministerium zusammenarbeiten. Im Bereich der Landwirtschaft gebe es ja auch eine Hagelversicherung und andere Unterstützungsinstrumente bei Missernten. Es müsse weitergehende Überlegungen geben nicht nur über Berge ohne Schnee, sondern auch über Sommer ohne Sommer und - wie im Regierungprogramm vorgesehen - Sonntag ohne Shoppen.

    Bewerbung. Wichtig sei auch die Bewerbung für das nächste Jahr. Denn die bereits erfolgten Buchungen seien zwar eingehalten worden. Aber die Touristen denken sich dann "Da fahren wir nächstes Jahr nicht mehr hin". Es habe einen Buchungshöchststand gegeben und bei normaler Schneelage hätte es heuer einen Rekordwinter gegeben.


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