Heimische Seilbahnen-Branche investierte heuer 562 Mio. Euro
Die 254 Seilbahnunternehmen Österreichs haben im Betriebsjahr 2010 insgesamt 562 Mio. Euro in die Hand genommen. 287 Mio. Euro davon flossen in den Neu- und Umbau der Bahnen, beziehungsweise in Verbesserungen von Komfort und Sicherheit.

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153 Mio. Euro wurden für Beschneiungsanlagen ausgegeben, die restlichen 122 Mio. Euro in zugehörige Infrastruktur wie Pistenbau, Zutrittssysteme, Parkplätze oder Pistengeräte, teilte der Fachverband der Seilbahnen Österreichs am Wochenende bei einem Pressegespräch in Sölden mit.
In Österreich gibt es derzeit 254 Seilbahnunternehmen und rund 550 Schlepplift-Unternehmen (mit einem oder mehreren Schleppliften), so Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes. In der anlaufenden Wintersaison stehen den Skigästen rund 3.000 Anlagen zur Verfügung. Die Pistenfläche beläuft sich auf 25.400 Hektar, 66 Prozent davon können im Bedarfsfall künstlich beschneit werden.
Im Sommer haben die Österreichischen Seilbahnen heuer mit über 100 Mio. Euro und 8,9 Prozent Umsatzanteil leicht gestiegene Umsätze verzeichnet.










