Höhenwandern in der Schweiz
Die Wandersaison tritt bei gemäßigten, herbstlichen Temperaturen und Altweibersommer in ihre angenehmste Phase ein. In der Schweiz lässt sich dieses Naturerlebnis besonders gut genießen.

Foto © APDas Matterhorn in seiner vollen Pracht
In der Schweiz lässt es sich besonders schön wandern, das ist gewiss nichts Neues. Für alle Wanderfreunde, die es nicht unbedingt auf den Gipfel zieht, ist das Weitwandern eine verlockende Alternative. Welche ungeahnten Naturschätze sich auf den schweizerischen Höhenwegen verbergen, fasst das Buch "Die schönsten Höhenwege der Schweiz" von Ueli Hintermeister und Daniel Vonwiller zusammen. Im ostschweizerischen Kalksteingebirge, in Graubünden, im Tessin oder im Berner Oberland bieten herrliche Panoramawege dem Wanderer beste Aussichten.
Höhenwandern, das heißt wandern in der Höhe. Egal, ob der Weg entlang eines Talgrundes verläuft, oder luftig in Gipfelnähe – für jeden Anspruch und Grad an alpiner Erfahrung ist etwas dabei. Mit verlockender Bergfotografie lädt das Buch zum Schmökern ein, informiert dabei über die Region und liefert detailreiche Angaben zum Routenverlauf und zur Dauer der Tour. Einkehrmöglichkeiten und Unterkünfte werden ebenso angeführt wie die Wanderkarten, die man dabei haben sollte, und mögliche Tour-Varianten.
Vom Rigi-Höhenweg, einer einfacheren Tagesroute rund um die "Königin" Rigi in der Zentralschweiz, bis zur Königstour der exponierten Grade und steilen Grashalden, der Via Alta Verzasca, einer anspruchsvollen Fünftagestour im Tessin, das Angebot ist groß und sollte je nach Kondition und Vorlieben ausgewählt werden.
Features
Fakten
Ueli Hintermeister/Daniel Vonwiller: Die schönsten Höhenwege der Schweiz. Baden, München: AT Verlag 2009






