Rad-Transport, leicht gemacht
Normalerweise tritt man ja eifrig in die Pedale, damit man vorwärts kommt, aber manchmal gilt es doch, das Fortbewegungsmittel selbst fortzubewegen - mit dem Auto.
Vorteil:
günstige Systeme, einfaches Be- und Entladen, kein Luftwiderstand, garagengeeignet
Nachteil: Verschmutzung des Innenraumes, Platzeinschränkung für Personen und Gepäck, großes Auto notwendig.
Vielseitig einsetzbar (Rad, Schi, Gepäck)
Nachteile:
Gesteigerter Spritverbrauch durch mehr Luftwiderstand, auf- und abladen kostet viel Mühe
Tipps:
Langsamer fahren! Schneller als 100 km/h sollte man mit Dachlast nicht fahren. Enorme Windkräfte wirken auf die Ladung, die Befestigungselemente werden stark beansprucht - vom Kraftstoff-Mehrverbrauch ganz zu schweigen.
Fahrrad-Zubehör wie Packtaschen und Kindersitze unbedingt entfernen (deutlich erhöhte Angriffsflächen für den Fahrtwind), Gefahr des Verlierens).
Vor Einfahrt in Unterführungen, Garagen, Tiefgaragen, Parkplätzen mit Sperrbalken gegen höhere Fahrzeuge an die Ladung denken!
Features
Foto

Auch wichtig zu beachten: Ist mein Träger im Weg, wenn er nicht verwendet wird?Foto © Atera
Vor dem Kauf beachten
Der Fahrradträger soll unbedingt zum Automodell passen - zu allen Trägern gibt es dafür eigene Modelllisten.
Wer Mountainbikes transportieren will, soll darauf achten, dass die Schienen, auf denen die Räder stehen, breit genug sind.







