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Fahrrad liegt bei Mobilität an Grazer Unis klar vorne Triathlon wird immer mehr zum Breitensport Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Rad Nächster Artikel Fahrrad liegt bei Mobilität an Grazer Unis klar vorne Triathlon wird immer mehr zum Breitensport
Zuletzt aktualisiert: 21.05.2008 um 12:29 Uhr

Damit keiner unter die Räder kommt

Radeln in Gesellschaft macht mehr Spaß. Dabei gibt's Tipps, die man allerdings beachten sollte. Top-Times-Radexperte Andreas Failmayer gibt wertvolle Tipps für jede Radtour.



Regel 1

Die richtige Strategie!

Die Streckenwahl muss dem Konditionsstand aller Teilnehmer angepasst sein.
- Vor einer Tour gilt es mit allen Teilnehmern die Details (Streckenführung, Dauer, Sehenswürdigkeiten) abzusprechen.
- Während der Tour an den Plan halten.
- Verlass dich nicht auf andere, was Pannenausrüstung oder Proviant betrifft.
- Kontrolliere bereits am Vortag dein Bike.


Radeln im Rudel

Ein erfahrener und "sozialer" Leitwolf sollte die Führung übernehmen. Er bestimmt das Tempo und kümmert sich um die schwächeren Teilnehmer.

- Halte das Tempo gering. Solange noch munter geplaudert wird und niemand zurückfällt, passt die Geschwindigkeit.
- Für weniger sportliche Teilnehmer und Kinder sind Highlights und Zwischenziele wichtig.
- Verteile Aufgaben an alle, so entsteht Teamgeist.



Regel 2

Verhalten auf der Tour

Egal, ob man gemütlich radeln will oder sportlich um die beste Windschattenposition kämpft – Radfahren in der Gruppe erfordert vollste Konzentration. In der Radszene gibt es daher Handzeichen, um während der Fahrt kommunizieren zu können. Die wichtigsten Zeichen:

- Handzeichen links oder rechts bedeutet abbiegen.
- Hand heben bedeutet Geschwindigkeit verlangsamen oder stehen bleiben.
- Fingerzeig links oder rechts zum Boden bedeutet Hinweis auf ein Hindernis auf dem Boden.


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