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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2007 um 04:32 Uhr

Kärntens größte grüne Bewegung

Die 10. Blumen- Olympiade der Fördergemeinschaft Garten und der Kleinen Zeitung läuft an. Aus dem zarten Pflänzlein von 1998 ist eine prächtige Blume geworden, die dem Land viel Farbe gibt.

Foto © Reuters

Ein Blüten- und Farbenmeer wird heuer Kärnten überziehen. Bei der zehnten Blumenolympiade wird eine Rekordbeteiligung erwartet. Zudem - und das ist die Herausforderung - müssen die Vorjahressieger heuer nicht pausieren, alle können wieder mitmachen. Das betrifft den Einzelbewerb und den Ortsbewerb, wo es um die schönsten Städte und Orte geht. Die Besten der Besten werden ihren Titel verteidigen. Die Blumenolympiade wird zum Wettstreit der begnadetsten "grünen Daumen", der Kärnten zum Blühen bringen wird.

Wettbewerb. Doch der Wettbewerb soll nicht zum Stress ausarten, betont Franz Sattler, Gründervater der Blumenolympiade, der für seine Idee mit dem Ehrenzeichen des Landes Kärnten ausgezeichnet wurde. "Blumen sollen Freude vermitteln, nicht Spannung". Die enorme Entwicklung seit Beginn der Blumenolympiade solle keine Hemmschwelle für Neueinsteiger sein. "Es zählt der olympische Gedanke. Dabeisein ist alles."

Fördergemeinschaft. Die Fördergemeinschaft Garten rechnet heuer mit über 5000 Teilnehmern und wünscht sich 100 Gemeinden. Eine schöne Steigerung im Vergleich zum Start 1998, mit 1000 Blumenfreunden und 24 Gemeinden.

Auflage. Bei der dritten Auflage im Jahr 2000 war eine sagenhafte Steigerung auf fast 4000 Teilnehmer und 60 Gemeinden zu verzeichnen. Die Siegerinnen nahmen die

"Goldene Rose". "Goldene Rose" aus den Händen der Olympia-Medaillengewinnerin Steffi Graf entgegen. Sonderpreis-Gewinner Waldemar Wolkov, der mit der "Geduld eines Marathonläufers" 800 tropische Pflanzen zum Blühen bringt, vergoss Tränen der Rührung.


Die Sieger

Die meisten Blumenolympiade-Teilnehmer verzeichnet seit Beginn die Gruppe der Privathäuser mit Balkon und Garten. Die bisherigen Blumenköniginnen und -könige sind:
1998 Gretl Brugger
1999 Paula Zammernig
2000 Elfriede Maierbrugger und Hermine Bevsek
2001 Gretl Brugger und Paula Zammernig
2002 Angela Schilcher und Albert und Christine Pirolt
2003 Walter Sereinig und Franz Wohlfahrt
2004 Christa Töplitzer, Helga Mandl und Hildegard Stoxreiter
2005 Erna Koitz
2006 Serafine Grieser





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Auf den Bergen setzt sich tagsüber die Sonne zeitweise besser in Szene. Erst am Abend bilden sich über manchen Berggipfeln wieder ein paar dickere Quellwolken aus. Etwas wechselhafter ist es am Vormittag noch im Nordosten unseres Landes.

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Die Bedingungen sind am Samstag für Tätigkeiten im Freien durchaus angenehm und man kann den Tag zum Beispiel für eine Wanderung nützen. Auch längere Spaziergänge oder sogar Radtouren sind sicherlich ein Thema. In Richtung Mariazell sollte vormittags aber der Regenschutz zur Sicherheit nicht fehlen.

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