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    Zuletzt aktualisiert: 02.04.2007 um 10:17 Uhr

    Grüßen macht krank

    Eine Studie zeigt: Rechtshänder sind anfälliger für Erkältungs- und Grippeerkrankungen als Linkshänder.

    Rechtshänder leben 'gefährlich'

    Foto © APRechtshänder leben 'gefährlich'

    Sich die Hand zu geben ist - zumindest in Europa - ein weit verbreiteter Willkommensgruß. Für Rechtshänder birgt dieses Begrüßungsritual jedoch auch eine Gefahr in sich. Sie verwenden die rechte Hand nämlich sowohl zum Grüßen als auch für Tätigkeiten, bei der diese mit dem Mund in Berührung kommt. Dadurch werden Krankheitserreger leichter übertragen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Erasmus Universität Rotterdam.

    Studie. Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt, dass über einen Zeitraum von drei Jahren nur 23 Prozent aller Linkshänder an Erkältung oder Grippe erkrankten. Für ihre rechtshändigen Gegenparts lag dieser Wert hingegen bei 67 Prozent. Die Erklärung dafür liegt laut der Studie in dem Umstand, dass sich Personen, bei denen die linke Hand die stärkere ist, beim Grüßen in aller Regel der Konvention unterwerfen und die rechte Hand geben. Alle anderen Tätigkeiten, wie etwa das Mundabwischen, würden jedoch mit links vorgenommen. Rechtshänder würden alle Bewegungen mit der rechten Hand ausführen, wodurch häufig Bazillen und Viren übertragen und zu Erkrankungen führen würden.


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