Urlaub mit einer Pferdestärke
Vom Galoppieren in der burgenländischen Steppe bis zum Pferdeflüstern in den Tiroler Bergen: Was sich hoch zu Ross in Österreich alles unternehmen lässt.

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1. Mit Kind und Kegel. Störche, Graurinder oder Zackelschafe: Zu sehen gibt es einiges, auf und neben dem 1300 Kilometer langen Reitwegnetz am Neusiedlersee. Damit der Urlauber hoch zu Ross in der burgenländischen Steppe nicht verloren geht, lassen sich je nach Können vorab GPS-Daten für den Ausritt herunterladen. Wer mit Kind und Kegel dahintraben möchte, mietet sich etwa auf dem Reiterhof Sonja in Apetlon ein. Hausherrin Sonja organisiert auf Wunsch auch Mehrtagesritte. www.burgenland-im-galopp.at, www.reiterhof-sonja.at
2. Geschärfte Sinne. Pferde nehmen selbst kleinste Veränderungen im Umfeld wahr, in der Interaktion mit dem Menschen spüren die Vierbeiner Unstimmigkeiten. Das nutzt Hippotherapeutin Verena Vogt im "Mohr Life Resort" im Tiroler Leermoos, um bei den Gästen Stress und Ängste abzubauen, aber auch im "Horse Sense"-Training zum Aneignen von Führungsverhalten. www.mohr-life-resort.at
3. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Wie etwa im Reiterdorf Ampflwang in Oberösterreich, wo man zwischen 607 galoppierenden Tierchen wählen kann. Für jedes Temperament findet sich dabei ein passender Vierbeiner. Und Kindern haben es dort vor allem die gutmütigen Isländer des Reitzentrums Hausruckhof angetan. www.reiterdorf-ampflwang.at
4. Im Gleichgewicht. Hippotherapie gilt als bewährte Methode, um Schwächen bei Koordination, Konzentration, Wahrnehmung auszugleichen. Auf dem Trattlerhof in Bad Kleinkirchheim bietet Expertin Monika Bauer ein auf kleine Gäste abgestimmtes Motorikprogramm an. www.trattlerhof.at














