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Zuletzt aktualisiert: 12.07.2012 um 12:51 UhrKommentare

Trinkfit für den Sommer

Sommerhitze und Alltagsstress – eine teuflische Kombination! Denn ausgerechnet, wenn's richtig heiß wird, vergessen viele zu allererst aufs regelmäßige Trinken. Wie, was, warm oder kalt, gezuckert oder nicht? Wir verraten die Trinkregeln für heiße Tage bei Arbeit und Sport.

Foto © Glamy - Fotolia.com

Bei sportlicher Betätigung wissen die meisten, dass sie ihre Flüssigkeitstanks, die sie durchs Schwitzen leeren, so rasch wie möglich wieder auffüllen müssen. Doch auch im sommerlichen Alltag sollte man nicht aufs regelmäßige Trinken vergessen. Eine Forsa-Umfrage ergab unlängst, dass viele bei Stress im Job zu allererst auf den notwendigen Griff zum Trinkglas vergessen. Und damit nehmen Konzentration und Leistungsfähigkeit rapide ab. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent des Körpergewichts beeinträchtigt vor allem unsere mentale Fitness. Flüssigkeitsmangel ist sehr häufig schuld an Unlust und Demotivation, an Konzentrationsschwierigkeiten und Abgeschlagenheit.

Also nicht nur körperliche Beanspruchung, die einen zum Schwitzen bringt, braucht Wassernachschub, sondern auch sprühende Energie und scharfer Verstand bedürfen eines entsprechenden Nachschubs. Unser Körper besteht schließlich zu 60 Prozent aus Wasser. Ohne ausreichend Flüssigkeit würde der Blutkreislauf zusammenbrechen, die Nährstoffe können nicht transportiert werden, unsere Zellen würden austrocknen. Lebenswichtige Nährstoffe können nur in gelöster Form von der Zelle aufgenommen werden. Es ist daher lebensnotwendig, den natürlichen Flüssigkeitsverlust mit der entsprechenden Trinkmenge wieder auszugleichen.

Drei Liter und mehr

Der tägliche Gesamtflüssigkeitsbedarf sollte bei 2 bis 2,5 Liter liegen. Oder anders gerechnet: Bei einer Lufttemperatur von 18 bis 22 Grad brauchen Erwachsene rund 40 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. Und je heißer es wird, je mehr Flüssigkeit wir durchs Schwitzen verlieren, umso mehr müssen wir nachfüllen. Einen Teil der benötigten Flüssigkeitsmenge nehmen wir (vorausgesetzt, das Ernährungsverhalten ist ausgewogen) in fester Form auf – Obst, Gemüse, Fisch oder Fleisch enthalten viel Wasser. Den Rest aber – und das sind im Schnitt schon bei ganz normaler Tätigkeit 1,5 bis 2 Liter täglich – müssen wir gezielt durch regelmäßiges Trinken ergänzen. Bei heißen Temperaturen und bei zusätzlicher (z. B. sportlicher Belastung) muss die tägliche Trinkmenge entsprechend angepasst und auf 3 und mehr Liter angehoben werden.

Im Job könnte man sich in regelmäßigen Abständen, am besten alle 20, 30 Minuten, vom Mailprogramm oder Handy daran erinnern lassen, dass es wieder an der Zeit ist, einen ordentlichen Schluck Wasser zu sich zu nehmen. Und schon geht die Arbeit wieder leichter von der Hand. Und damit das Trinken im Alltag zur festen Gewohnheit wird, hilft es, zu Dienstbeginn gleich so viel Wasser in einem Krug oder einer Flasche in Griffnähe bereitzustellen, wie im Laufe des Vormittags getrunken werden sollte. Als Faustregel gilt: Pro Stunde sollte ein Viertelliter fließen – macht also einen Liter in vier Stunden. Und nach der Mittagspause wird dann die zweite Ration nachgefüllt. Mit diesem simplen Trick wird sich dein Trink-Management in kürzester Zeit einspielen und zur Gewohnheit werden.


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Der "Kleine"-Sommergipfel

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Sommerzeit ist Ausflugszeit. In der neuen Ausgaben des "Kleine Zeitung"-Sommergipfels finden Sie die schönsten Ausflugsziele in der Steiermark sowie in Kärnten & Osttirol.

 




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Es scheint auf den Bergen zunächst länger die Sonne und es ist auch sommerlich warm. Später bilden sich dann Quellwolken aus und in der Folge steigt sogar das Risiko für Gewitter vom Westen her langsam an.

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