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    Zuletzt aktualisiert: 25.05.2012 um 05:26 UhrKommentare

    Turnersee hat zu Unrecht schlechtes "EU-Zeugnis"

    Laut Bericht der EU-Kommission entsprach 2011 Badewasserqualität des Turnersees nicht den Mindestkriterien. Die Sanitätsdirektion spricht von Einzelereignis, Wasser sei längst wieder einwandfrei.

    Der Turnersee ist ein beliebter Badesee

    Foto © NunnerDer Turnersee ist ein beliebter Badesee

    Nach dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der EU-Kommission zur Qualität der Badegewässer 2011 haben vier in Österreich die vorgeschriebenen Mindestkriterien nicht erfüllt - darunter auch der Turnersee in der Gemeinde St. Kanzian.

    Zalka Kuchling, Bezirksvertreterin der Grünen Völkermarkt: "Das ist eine Hiobsbotschaft für den gesamten Fremdenverkehr in der Region und für unser Image als Urlaubsdestination mit hoher Umweltqualität natürlich extrem schlecht. " Grüne-Landessprecher Frank Frey fordert als sofortige Reaktion "einen Maßnahmenplan für den Turnersee, eine Ursachenanalyse und einen Kommunikationsplan, damit solche Entwicklungen früher erkannt werden".

    Nicht repräsentativ

    Laut Landessanitätsdirektorin Elisabeth Oberleitner sei das Ergebnis "nicht repräsentativ". "Sofort nach Vorliegen dieser einmaligen Grenzwertüberschreitung gab es eine erweiterte Kontrolle. Untersuchungen direkt an der Badestelle ergaben ein richt- und grenzwertkonformes Ergebnis, weitere Proben im Umfeld waren völlig einwandfrei,", erklärt Oberleitner gegenüber der Kleinen Zeitung.

    Als Ursache für die Grenzwertüberschreitung sei nach Ausschluss anderer Quellen eine Verunreinigung durch Wasservögel festgestellt worden. "Der Besitzer wurde informiert, stellte eine Fütterungsverbot-Tafel auf und führt regelmäßig Kontrollen durch", so Oberleitner, "die letzten Untersuchungen zeigen einwandfreie mikrobiologische Ergebnisse."

    "Die APA-Schlagzeile ,Rote Karte' war äußerst unglücklich gewählt", sagt Helmuth Micheler, Geschäftsführer der Tourismusregion Klopeiner See-Südkärnten. Von einem "Ausschluss" des Urlaubsdomizils könne keine Rede sein, wie auch Lieselotte Schultz, Leiterin des Kärntner Seenforschungsinstituts bestätigt: "Die Wasserqualität ist nach wie vor sehr gut. Das Baden hier ist absolut unbedenklich." Nach ersten Stornierungen hat man am Donnerstag mittels Presseerklärung, die auch auf die Homepage der Region kommt, und via Facebook Gäste und Betriebe informiert.

    HUBERT BUDAI

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