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    Zuletzt aktualisiert: 15.03.2012 um 13:09 UhrKommentare

    Die Apps im Test

    Smartrunner

    Die Kosten: gratis
    Der Test: Die App wirbt damit, das Gleiche zu können wie runtastic, das allerdings gratis. Und wenn runtastic auch eine Spur umfangreicher ausgestattet ist, so stimmt das im Großen und Ganzen tatsächlich. Der größte Unterschied liegt allerdings in der Stabilität der App: Während bei runtastic alles schnell und ohne Verzögerungszeiten anwählbar ist, reagiert der Smartrunner deutlich langsamer und ist im Testbetrieb sogar einige Male abgestürzt.

    Runkeeper

    Die Kosten: gratis
    Der Test: Sehr einfach zu bedienen. Wie bei Runtastic lassen sich eine Menge an Informationen während des Trainings durchsagen. Durch Antippen der Trainingszeit kann man die Infos jederzeit abrufen und muss nicht auf das Ende des eingestellten Intervalls warten. Ein Merkmal hebt den Runkeeper aber besonders her vor. Steht eine Ampel auf Rot oder ein Freund ver wickelt dich in ein Gespräch, wird die Ak tivität automatisch angehalten, ohne dass du lang herumfummeln musst; und es startet ab langsamer Laufgeschwindigkeit auch wieder von selbst.
    Einziges Manko: alle Informationen gibt's nur in englischer Sprache.

    Garmin Fit

    Die Kosten: ab 79 Cent
    Der Test: Die App vom Navi-Hersteller bietet alles Notwendige ohne großen Schnickschnack. Musik einstellen, auf das GPS-Signal warten und auf Start drücken. Mehr braucht es nicht. Aufgezeichnet werden die Strecke, sowie Diagramme mit Höhenmetern und Pace. Die Trainingsdaten können wie bei allen Apps auch auf dem Benutzerkonto der Website archiviert werden. Wer wirklich nur wissen möchte, wann er wo und wie schnell gelaufen ist, ist mit dieser App eigentlich am besten aufgehoben.

    Adidas MiCoach

    Die Kosten: gratis
    Der Test: Das ist absolut eine App für ambitionierte Läufer. Hier gibt es über die Website einen Trainingsplan für alle Ausdauerstufen und Ziele. Die App zeigt dann auch an, wann wieder ein Training fällig ist. Auf Wunsch gibt dir der Handy-Coach während des Laufens Auskunft über Zeit, Tempo, Distanz und Kalorienverbrauch. Das Intervall kannst du dabei selbst voreinstellen. Auch freies Laufen ist selbstverständlich möglich. Wer aber nach Plan läuft, bekommt vom Laufcoach nach Ende des Trainings gleich ein Feedback.

    Runtastic Pro

    Die Kosten: € 4,99
    Der Test: Das österreichische Produkt ist eine der gängigsten Lauf-Apps. Alle Funktionen finden sich leicht und verstecken sich nicht in einem Menü-Dschungel. Neben Distanz, Höhenmetern und Kilometerzeit werden Durchschnitts- und Höchstgeschwindigkeit in km/h ausgewiesen. Dazu gibt's auf Knopfdruck einen voreingestellten Powersong. Registriert man sich (kostenlos) auf der Website runtastic.com, ist es sogar möglich, dass Freunde oder Fremde deinen Lauf live auf einer Karte mitverfolgen.

    Besonderes Highlight: Der Ghostrun, bei dem man auf einer Strecke gegen sich selbst antritt. Über Kopfhörer gibt eine Frauen- oder Männerstimme die Zwischenzeit durch und feuert dich notfalls an. Auch in einer abgespeckten Gratisversion zum Kennenlernen.

    Diese Lauf-Apps gibt's auch noch:
    Sportics (€ 4,99)
    Get running (€ 2,39)
    I.Run (€ 7,99)
    Endomondo (€ 2,99)
    Nike+ GPS (am iPhone 4 ab Werk vorhanden, sonst € 1,59)
    Runmeter (€ 3,99)

    Klaus Molidor

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