Kinder vor UV-Strahlung schützen

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Kinder und Jugendliche müssen sich besonders vor der Sonne schützen. Jeder Sonnenbrand vor dem 18. Lebensjahr erhöht das spätere Risiko für Hautkrebs. Darauf weist das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter hin. Um die Haut nicht zu verbrennen, gibt das BfS folgende Tipps:
Kleidung: Am besten schützt weite und bequeme Kleidung. Ein langes T-Shirt, Hose oder Rock über den Knie sind genau richtig. Wichtig ist auch, einen Hut mit Krempe oder ein Kopftuch dabei zu haben, die die Haut im Nacken schützen.
Sonnenbrille: Die Augen können mit einer Sonnenbrille geschützt werden, die gut seitlich am Kopf anliegt. Die Gläser sollten grau oder braun getönt sein und das Siegel "100% UV" tragen.
Eincremen: Alle nackten Körperstellen eine halbe Stunde vor dem Rausgehen dick eincremen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen Stirn, Nase, Ohren, Lippen, Schultern und die Fußrücken. Die Sonnencreme sollte mindestens Lichtschutzfaktor 30 haben und sowohl gegen UV-A als auch UV-B-Strahlung schützen. Nach dem Baden, Schwitzen, Abtrocknen und im Sand spielen gilt: unbedingt nachcremen.
Sonnenpause: Mittags ist die UV-Strahlung am höchsten, deshalb halten sich Kinder zwischen 11.00 und 13.00 Uhr besser im Schatten auf.
Trinken: Der Körper verliert durch das Schwitzen viel Flüssigkeit, die mit viel Wasser wieder ausgeglichen werden muss.















